1. Lokales
  2. Düren

Düren: Paten zufrieden mit „ihren“ Spielplätzen

Kostenpflichtiger Inhalt: Düren : Paten zufrieden mit „ihren“ Spielplätzen

Mehr als 30 Spielzeugpatinnen und -paten haben sich wieder im Leopold-Hoesch-Museum zu einem jährlichen Austausch mit Sabine Wagner, Leiterin des Spielpädagogischen Dienstes der Stadt Düren, sowie Sarah Fuchs und Willi Katterbach vom Dürener Service-Betrieb getroffen.

cuAh tremerügeBsir auPl ureLa mtmin leegrgäßim an eiedsm rnfeTfe lite, um hsic üebr ied ennieglA dre tmhahncleire teinägt plealezpatnpitS zu eeirofnirnm dun ihnne für reinh iznsEat uz ka.nned

D„as nireianMted onv aaHuptmt dnu emhnrtEa ni eimesd reecihB ritutnnfkoie g,tu“ ogz dre rrimtegerseüB nzl.iBa Wi„r nffeho, ncoh weriet vom fgnKseiitmanimoreelsöntzdtoervus zu eeiprtfirno dnu hurcdad cnho ngäelr in edi läteieSpzpl red dSatt stenneirvie zu nnö“kne. 93 eSpi-l ndu äztzloBple ath dei ,adStt 54 dovan snid tdezeri in acatPtn.efsh

ederJ ekonnt ni dre nRdue seien lmeeoPbr dnu eAeinnlg rzu Sphcaer rib,egnn wboie emisdal iaelmneleg fehndritZuiee etchehr.sr Frü ned Dneürre iSerevc Bebeirt gba es rdeewi eeilv eilmmeponK:t i„eS sidn tof serlenlhc a,d als ihc eiS naernuf k,ann“ aestg ien Peat uz Saahr cFush nud lWili charaKb.tet iennnatP ovn älpnSeie,plzt ied chis im uBa deor bmUua rdeo ni erd nngPalu ,edinbfen inkutnederg hcsi hnac den eieTmnrn dre .tengrlelgiusFt

In der udRne wnare veile te,rtrvnee ied tsbreie iset hmre asl eiwz Jeenzranthh uaf “mhir„e tSieplazlp mi saziEtn sid,n areb uhca gazn eenu taePn erawn i.edba „Wsa omtmk fau uns ,zu nnwe rwi neei Pshetfanact mreen?büehn“, woetll ieen ipelotelzne tiPna sewsi.n uAhc üfr nageu lechos arFeng etbite ads ffeneTr iene etsre eetgeGinlhe. Dbraüre husani ettsh ibnSea rnaWeg hcau ußharbael dre enfTefr eöhligmnc teanP üfr eFgarn uzr feurüV.gng

iteS 8917 bigt se edi ichepiptktlzstlfSetnapa-aAon eds egJdaesmunt erd ttadS e,üDnr die uadz äbgtit,re ide nPngalu dun nekurtgtniwielcWe esiwo ied ueetugnrB von hplicplSaneetäzlf in rde tadSt zu ea.hrevznn Dei ehtnePancfast elefnh, eid ptleälipzSe akrivttat zu erhal,nte end lPazt ni inse elmfUd iuzeeidn.bnn hgnzscemtunrVeu ndu nleleeveut äGunheegdfrn nweedr emd SBD tlemed,eg dre ied rtVreownungat rüf die Pefgle dnu iihreteShc uaf edm Ptazl t.rätg

Zu ned eeknptuhöHn afu enilve lätelSznppie thöerg ein esSp,teapflztil das eeliv edr enPat für „e“nrhi taPlz ,hcaeirnstu nrseutzttüt mvo aeäcpShgnigdslioep es.nitD Am reeägndl gdeewnrneo PI„rfkaFstB-F“e hnemne weszhcinin 24 sib 25 itigsoOnrnaane sua med iaettdStl eti,l an lenneeirk eztnPäl tcmha red cnSlleh„e mi“lE tna,iSto tbgi es rLksceee zu ensse nud uz ernnti.k

einE si,Let mti dre nam edn lnl„neSehc E,lim“ edn pebuliSes des deShägociiglsnpepa tsisneeD, atms ameT rüf eelSsfepittzlap roemrenkv lesnsa nank, hmteca eonseb edi dnuRe eiw eein seitL üfr ide nBcghuu des csEnml„i“nhe,i nieem nhregäAn ekpovtlalcg tmi l-Siep dnu Stcprhasne,o der ovr naell nngeDi auf lnlt,eäppieSz die hsic mi Umbua e,nbfnide ireslnfgägitr muz Eaznist okmenm .slol