Düren: Nachwuchsschwimmer machen DTV-Trainer berechtigte Hoffnungen

Düren: Nachwuchsschwimmer machen DTV-Trainer berechtigte Hoffnungen

Für Friederike Siebeneick und Stefan Robertz, beide Mitglieder der ersten Schwimm-Mannschaft des Dürener Turnvereins 1847, gestalteten sich die NRW-Meisterschaften der jüngeren Jahrgänge in Köln nicht so sehr glücklich.

Friederike Siebeneick hatte sich im Vorfeld zwar erfreulicherweise mit entsprechenden Zeiten für vier Wettbewerbe dieser Meisterschaften qualifiziert, konnte jedoch überhaupt nicht teilnehmen.

Beim Turnen verletzt

Sie hatte sich bedauerlicherweise beim Reckturnen während des Schulsports verletzt. DTV-Trainer Michael Lichtwald bedauerte dies außerordentlich, hatte er doch in die zu erwartenden guten Platzierungen Friedrike Siebeneicks bei diesen Meisterschaften große Hoffnungen gesetzt.

Besonders der Wettbewerb über die 200 Meter Lagen, die für Friederike Siebeneick angsichts ihrer schwimmerischen Vielseitigkeit als Paradedisziplin geradezu prädestiniert erscheinen, hätten eine Platzierung ziemlich weit vorne bedeuten können.

Stefan Robertz gelangen nach dem erfolgreichen Trainingslager der DTV-Schwimmer in Bonn noch zwei Qualifikationszeiten, die jedoch leider keine Berücksichtigung mehr finden konnten, da kurz zuvor der Meldetermin für den Wettkampf in Bonn abgelaufen war, so dass er nur über 200 Meter Rücken starten konnte. Hier deutete er allerdings mit einer Zeit von 2:40,33 Minuten, die einen Platz im Mittelfeld bedeuteten, an, dass er zukünftig in der Spitze seines Jahrgangs zu erwarten sein wird.

Steigerungen zu erwarten

Bei Robertz wie auch bei Friederike Siebeneick sind bei weiterem intensiveren Training - beide sind noch nicht so sehr lange Mitglieder der ersten Mannschaft - wesentliche Steigerungen noch zu erhoffen..

DTV-Trainer Michael Lichtwald zeigte sich am Ende jedenfalls mehr als zuversichtlich: „Beide werden noch bei vielen Meisterschaften ihr Talent zeigen können.”

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