Düren: Nachwuchs legt die Prüfung ab

Düren: Nachwuchs legt die Prüfung ab

Als der Dürener Fechtclub 1954 dem Rheinischen Fechterbund Ende des vergangenen Jahres seine Teilnehmerzahl an der Turnierreifeprüfung mitgeteilt hat, entschied dieser wie im vergangenem Jahr, die Prüfung gleich wieder in Düren auszurichten. Insgesamt 14 Kinder und Jugendliche des hiesigen Fechtvereins stellten sich den Fragen und Aufgaben von Sven Bieber vom Verband.

Die Kinder hatten alle innerhalb der vergangenen anderthalb Jahren mit dem Fechtsport begonnen und sich in den letzten zwei Monaten intensiv mit ihren Trainern Paul Schmalbein, Rolf Rachuy und Carsten Muschenich auf die theoretische und praktische Prüfung vorbereitet. Neben den Sicherheitsbestimmungen und den eigentlichen Spielregeln für die Waffen Florett, Degen und Säbel müssen die Nachwuchsfechter auch ihr Sportgeräte und ihren Körper beherrschen, um die Prüfung bestehen zu können.

So lernten sie Begriffe wie Mensur, Cavation und Parade-Riposte kennen und die entsprechenden Angriffs- und Verteidigungsbewegungen auszuüben und zu unterscheiden. Ziel der Prüfung ist es, die Sportler behutsam auf kommende Wettkämpfe vorzubereiten. Der Spaß soll weiterhin im Vordergrund stehen.

Der Dürener Fechtclub freut sich natürlich, dass alle lokalen Sportler die Prüfung teilweise mit Bestleistungen bestanden haben. Dies sind: Lisa Feinen, Norwin Ridder, Hannah Grünwald, Leyla Aydin, Anne Hilden, Hope Friebe, Isabelle Sack, Dominique Marlier, Jonas Wegenke, Niklas Flosdorf, Regular Kuhn, Jeremy Friebe, Julia Weißhaupt und Matz Hansen.

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