Düsseldorf/Düren: Ministerin zeichnet Bigband des Wirteltor-Gymnasiums aus

Düsseldorf/Düren: Ministerin zeichnet Bigband des Wirteltor-Gymnasiums aus

NRW-Kulturministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf herausragende Projekte von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern und Jugendlichen in Bildungs- und Kultureinrichtungen mit dem Preis „Kultur prägt!“ ausgezeichnet. Unter den diesjährigen Preisträgern befindet sich auch die Bigband des Dürener Wirteltor-Gymnasiums unter der Leitung von Christian Welters.

Ziel des mit 2000 Euro dotierten Preises ist es, die Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern und Jugendlichen in den Bildungs- und Kultureinrichtungen Nordrhein-Westfalens zu fördern und innovative Projekte in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

In ihrer Laudatio begründete die Ministerin die Preisverleihung an die GaW-Bigband so: „Der Kontakt und die Probenarbeit mit professionellen Jazzmusikern ermöglicht den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die professionelle Ausgestaltung von Musik und zeigt ihnen auf anschauliche Weise die Herangehensweise und Arbeit eines Profis.

Zudem münden alle Workshops in abendfüllenden Konzerten, wodurch die Arbeit und Musik einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wird.“ „Wir freuen uns unglaublich, dass unsere Arbeit honoriert wurde“, verriet Christian Welters. „An dieser Stelle muss auch ausdrücklich erwähnt werden, dass die Bigband viele Förderer und Unterstützer im Hintergrund besitzt, ohne die eine solch nachhaltige Arbeit nicht möglich wäre“.

Auftritte im Februar

So wird die GaW-Bigband nicht nur von der Schulleitung unterstützt, sondern auch vom Dürener Jazzclub, der Stadt Düren, Merzenich Event, der Sparkasse Düren und dem Lions Club Düren-Marcodurum. Die nächsten öffentliche Auftritte der Bigband sind bei den Schulkonzerten des Wirteltor-Gymnasiums im Haus der Stadt am 15. und 16. Februar.

„Wir wollen für junge Menschen Möglichkeiten schaffen, sich mit Kunst und Kultur auseinander zusetzen. Damit schicken wir sie auf eine Entdeckungsreise zu ihren eigenen künstlerischen Fähigkeiten und zur eigenen Kreativität“, erläuterte Ministerin Schäfer. Die Kulturschaffenden hätten mit ihren Projekten nachhaltig beeindruckt. „Sie haben mit großem Engagement dazu beigetragen, die kulturelle Bildung der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Sie ermöglichen ihnen andere Lernerfolge und eröffnen ihnen damit bessere Bildungschancen“, erklärte die Ministerin..