Köln/düren: Luftverbesserung durch Umgehung könnte Fahrverbot unnötig machen

Köln/düren : Luftverbesserung durch Umgehung könnte Fahrverbot unnötig machen

Nach der Freigabe des südlichen Teilstücks der neuen Ostumgehung (B56n) ist die Bezirksregierung Köln zuversichtlich, dass die beim Verwaltungsgericht Aachen anhängige Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen den Luftreinhalteplan Düren keinen Erfolg haben und es kein Dieselfahrverbot in Düren geben wird.

Mit der B56n werde eine zentrale Maßnahme aus dem Luftreinhalteplan der Bezirksregierung Köln nach jahrelanger Vorarbeit nunmehr umgesetzt. Die Bezirksregierung ist überzeugt, dass diese Maßnahme und die bereits fertiggestellte A4-Anschlussstelle Merzenich zu einer deutlichen Verbesserung der Luftqualität in Düren führen werde.

Bereits jetzt sei mit der Freigabe des ersten Teilstücks mit einem erheblichen Rückgang der Schadstoffbelastung zu rechnen, zumal auch ein Teil der Euskirchener Straße ab dem Herbst dieses Jahres für Lkw gesperrt werden soll.

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