Heimbach: Kunstakademie startet mit einem Paukenschlag

Heimbach: Kunstakademie startet mit einem Paukenschlag

Das neue Programm der Internationalen Kunstakademie Heimbach startet mit 170 Veranstaltungen von 41 regional und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern ins Jahr 2010.

Alle Gattungen der Bildenden Kunst sind hochkarätig vertreten, sie bieten in Malerei und Zeichnung, Bildhauerei und Keramik, Druckgrafik und Bühnenausstattung, Fotografie und Video, Film und Performance über das ganze Jahr ein vielfältiges Programm. Alle Dozentinnen und Dozenten von 2009 sind wieder dabei, ihnen sagen Konzept und Programm, Stil und Räumlichkeiten, Arbeitsatmosphäre und Teilnehmerkreise zu.

Darüber hinaus wurden 14 weitere renommierte Lehrkräfte unter anderem aus Brasilien, Belgien, ganz Deutschland und auch aus Heimbach selbst an die Kunstakademie berufen.

Mit dabei sind so bedeutende Künstler wie Milan Sladek (Performance), Otmar Alt, Mehmet Güler, Andreas Felger, Ren Rong (Malerei), Peter Nettesheim, Enrique Asensi, Arno Schlader (Skulptur/Keramik), Jane Dunker, Willi Filz (Fotografie), Dietrich Schubert, Rolf Teigler (Dokumentar- und Spielfilm) sowie viele andere aus dem In- und Ausland.

Mit der Aufforderung „Testen Sie uns” wird am Samstag, 16. Januar von 10 bis 18 Uhr ein „Kick off-Tag” mit umfangreichem Programm zum Kennenlernen der Akademie, zahlreicher Dozentinnen/Dozenten und ihrer Lehrangebote veranstaltet.

Viele zweistündige Seminare für Malerei, Zeichnung, Skulptur, Keramik, Foto, Video und Performance können zwischen 11 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr belegt werden. Für einen Teilnehmerbeitrag von 20 können Interessenten jeden Alters, Anfänger, Fortgeschrittene und selbst solche, die sich für künstlerisch unbegabt halten, einmal die Kurse und sich selbst testen.

Der Besuch mehrerer Lehrangebote sowie Kaffee und Kuchen sind im Beitrag eingeschlossen. Natürlich gibt es um 10 und um 14 Uhr auch Führungen durch alle Räume der Kunstakademie in der Burg Hengebach und im Burghof an der Hengebachstraße 48. Dass die „Werkschau” mit den Kursergebnissen aus 2009 zu sehen und das Burgrestaurant „Castello d´arte” ganztägig geöffnet ist, versteht sich von selbst.

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