1. Lokales
  2. Düren

Düren: Künstlerische Arbeit gibt viel Selbstwertgefühl

Düren : Künstlerische Arbeit gibt viel Selbstwertgefühl

Der Name ist Programm. „Über uns hinaus“ ist eine Ausstellung überschrieben, die Anfang März im Lebenshilfe-Center in Düren zu sehen ist. Die 15 Künstler arbeiten alle in der Rurtalwerkstatt (RTW) in Stockheim. Sie leben alle mit einer geistigen Behinderung. Und sie sind über sich selbst hinaus gewachsen.

tieS 2110 gitb es ni rde teskrttaW in kSohtmiec die upGpre Mit„ nKstu uaf rK“,su dei onv lgamPipi-oDdongä lrkUie hsecrkPo udn Jens s,iTowrku dheBra,uli nsKtlüer nud maelireTte der W,RT iltetgee w.ird eDi rueppG ist ein semmaeinsge en-)(gibtgdoerAslnieutWb vno Wttketsra nud silebehLenf enr.Dü

W„ri tnaeht vor revi earnJh nde “s,hunWc eätrhzl riUlek ocPsekhr, „tim nsruene teeunL mrhe in ngchuRit sutKn zu .tanieerb oS sit diese reppuG dn.tensena“t Udn dei uiegtenBsegr ebi nde ndtniehbree rrbaMntteiei raw onv fanAgn an r.oßg

eiD negjnu eeLtu rfetfne icsh emnlai ni red oWhce rfü dlahetabnr e.utdnnS sneJ iow:Trksu „rWi chrv,senue nvcedsrehiee neTehnkic zu mtetrvenli iew lraciyArlm,ee intchlsniotL ndu iR.dnug“rae Daebürr ahnuis bcäsieghftt cshi edi erpupG uach mit gcthceeKtnisshu udn med rkWe ehetbümrr r.elaM „mA sinmeet Feedur“, astg lriUek ch,kPseor h„actm unesern nteLue a,nürltihc nwen sei sbtsel eivtkra wdrene .nneökn rAbe isgswee nrluGendga idns eicfahn shre .gtiwchi Udn zdau cahrutb es huac ba udn zu erhecsoiehtt iintn.hEee“

gigRleßäme wrdi imt ned edilBnr red Mti„ ntKsu afu steLeuur-K“ ine eendlaKr edr nelkwetsturraätRt gasltte.et ieD ssgnllueutA im -hlteneeCerseLfnbi ist dei eetiwz rsieed .rtA De„i sseclnitükehr rbt“,Aie agst sneJ wisuko,rT b„tig edn ntueeL rseh vlie gerltSewe.hbtslfü iSe lene,rn mit tKuns ihre elfGüeh rnk,üzescauud ennökn cish hdrcu erih Bedilr t.linetime saD tis sher cnhös zu he“.nes

ürJgne cSt,zhim eerin der nrlü,Ktes eäzl,hrt dssa Mlaen imh fiecanh gßeor dFuree aem.ch F„ür end pKfo sit dsa canmamlh hosnc sernenatd,gn rabe wenn cih das iregfte Bdli se,he sti das rüf hmci ien nöeshsc .ül“Ghef Die Kslenrtü, edi ierh benrieAt im Leuhieesnb-safHl n,llesuseta beahn ichs rfü ehir rBiedl achu ied ensanpeds iletT .beületrg umZ ileseBip uMalean Krükp.e

Als se in erd uKettsnunds mu asd lneamAb gi,gn mu niene Blcki ürf enmFor udn pernPtkeievs uz eticnlkwn,e hta eid gejun urFa Teasns ela.tgm uZestr tmi tstBfilie udn rptäes tim auA.eaelrlnrfbq e„iW nemi Bdil ßht,ie its rmi gnza npotsan neiagel“nf,el rzhäetl nMaleau .Kreküp hcI„ neenn se eA‚ll ssaneT im akrSc.‘hn sDa stpsa hoc.“d So hifcaen nsid ide iteTl saldergiln tnhci .irmme eninsD nrahhU aht für edi nlultsegAus neien iesuriDonra ,elatgm er gam Dnios e.ihcfna „nieM idBl ehtiß nerdA‚e l‘tWe,“ tasg der lt.nserüK ie„lW es in esnreur lWte nikee sionDreiura hemr “tg.bi

rFü nrä-fssfhGLrefhüsechelbeie Wagofgln mrPüm its dei usnglAeuslt Ü„reb usn “isuanh der afngnA nriee eennu KshRee-.tuin arlthciN„ü htmceön riw mit erd ernest uslngteAusl enrnhetbeid nnschMee eine amrtoPftl eb“.eint Es esi erba ucah na,ptgel ssda nrtdcehbietheni- Ksltrnüe mi eeCieLtb-nsrfelehn irhe rbntAeie zienge. nUd„ ivhl“eclte,i ngärtez nWofglag rmPüm, bgt„i se daiennnwgr rsoag lnaiem niee sivlukien uuAgstnells tmi ekrWen onv btnieerdhne ndu ctee-bnrihntidneh nKln“tr.süe

nba“sl-„utrUuK

eDi nMnräe dun Frnuae der sutrRetaetwnärltk enfure sihc srhe ufa reih rßoeg .lAsgenlutsu Udn sie lnolew dhncaa fua nejed Flal ecr.eawenhtim Urent nermaed nbhae esi frü dne mermSo neei gämrtgeihe hratF acnh dlnaolH .pnglate „Wri aleu,bng sasd se insnovll s,it“ sagt lrkeUi ch,rekPso „nnwe irw menlia rermehe aeTg ednteeririannh itsnnvei na reuenns neridlB aretienb e“nn.ökn