Düren: Kinderkulturfest im Willy-Brandt-Park soll zum Kreativsein einladen

Düren: Kinderkulturfest im Willy-Brandt-Park soll zum Kreativsein einladen

Am 5. Mai wird es voll im Willy-Brandt-Park. Beim Kinderkulturfest werden 78 Initiativen und Vereine mitmachen.

„Bombastisch!“, lobte Bürgermeister Paul Larue das Engagement der Veranstalter. Das Fest wird damit in der langen Tradition von über 30 Jahren stehen. Wie immer hat es das Ziel, Familien ohne Schwellenangst Einrichtungen kennenlernen zu lassen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus kommen auch die Einrichtungen über die üblichen Verbindungen hinaus untereinander in Kontakt. Allen beteiligten Einrichtungen ist es wichtig, dass die Angebote des Festes vor allem zum miteinander Spielen und Kreativsein einladen. Auch wenn es weiterhin kein Motto des Tages gibt, sind viele Teilnehmer der Anregung Larues gefolgt, 2018 ihre Angebote unter den Fokus Papierstadt Düren zu stellen. Unter ihnen sind viele zum ersten Mal dabei und präsentieren interessante Programme. Dazu gehören das Projekt Kita-Einstieg mit „Gestalten mit Rasierschaum“, das Atelier Lerninstitut mit diversen Aktionen, die Freie Waldorfschule Erftstadt mit Pappmaché, die Freie Waldorfschule, die Veytal-Schule in Satzvey mit „Feenpopcorn“, „Wir mittendrin! im Prympark mit der Bastelaktion „Bau dein Haus“ und die Christopherusschule mit den Petanque-Freunden mit einem Boule-Angebot.

Das Leopold-Hoesch—Museum stellt „Quilling“ vor, das Stadtmuseum ist mit einer Verkleidungsaktion dabei, die Kita „Don Bosco“ und die LVR-Klinik bieten eine Papierbastelaktion an. Im Bühnenprogramm treten die Cajongruppe Südschule, die Kita „City Kids“, die Zirkuskaoten, der Abenteuerspielplatz und die Tanz-AG der Mutter-Theresa-Schule auf.

Die Finanzierung des Festes im früheren Stadtpark unterstützen die Bürgerstiftung Düren, die Sparkasse und die Stadtwerke Düren. Darüber hinaus trägt das freiwillige Engagement Dürener Einrichtungen und vieler ehrenamtlicher Helfer dazu bei, das Fest kostengünstig zu gestalten.

Und sogar für den Fall, dass das Wetter nicht mitspielen sollte, ist vorgesorgt: Bei Sturm oder Unwetterwarnung wird der Termin von Samstag auf Sonntag verschoben. In diesem Fall werden die Informationen auf unterschiedlichen Wegen verbreitet.

(kel)
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