Düren/Nürburgring: Jochen Krumbach zeigt sein Potenzial auf

Düren/Nürburgring : Jochen Krumbach zeigt sein Potenzial auf

Das ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen (10. bis 13. Mai) gilt als das „Rennen des Jahres“ für alle, die bullige GT-Rennwagen, Langstreckensport und die Nordschleife lieben. Weit über 160 Teams sind am Start. Dabei nutzen sie gerne jede Gelegenheit für ausgiebige Tests. Das Qualifikationsrennen (14. bis 15. April) wurde zu diesem Zweck ins Leben gerufen.

Sechs Stunden lang geht es am Sonntagnachmittag auf der Nordschleife zur Sache.

Auch aus dem Kreis werden wieder Fahrer das 24-Stunden-Rennen in Angriff nehmen. Dabei hat Jochen Krumbach aus Langerwehe die besten Chancen auf eine vordere Platzierung. Der Routinier startet mit einem Ferrari 488 GT3. Mit Jochen Krumbach gehen Georg Weiss, Oliver Kainz und Mike Stursberg im Wochenspiegel-Team-Monschau an den Start. Beim ersten Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft konnte der Ferrari 488 GT3 der WTM-Truppe bereits sein Potenzial aufzeigen.

Im Zeittraining fuhr das Team aus Monschau die zweitschnellste Zeit und platzierte den Ferrari in die erste Startreihe. Beim zweiten Lauf der VLN holte Jochen Krumbach mit der WTM-Mannschaft den Klassensieg in der SP9PRE und beendete das Rennen als Zwölfter im Gesamtklassement. André Krumbach, der Bruder von Jochen, startet am Sonntag mit seinem Porsche Cayman 981. Unterstützt wird er von seinen Teamkollegen vom Porsche Club Ticino aus der Schweiz.

(rfr/squ)
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