Düren: Gute Chancen für Standorte des insolventen Autozulieferers Tedrive

Düren: Gute Chancen für Standorte des insolventen Autozulieferers Tedrive

Der vorläufige Insolvenzverwalter des Autozulieferers Tedrive, Andreas Ringstmeier, sieht gute Chancen für den Erhalt der beiden Standorte Düren und Wülfrath.

Die Belegschaft müsse aber mit personellen Einschnitten rechnen, sagte sein Sprecher, Alexander Lennemann, am Dienstag.

Die Beschäftigten sollen an diesem Donnerstag in einer Betriebsversammlung über das weitere Vorgehen informiert werden.

In den beiden betroffenen Gesellschaften Tedrive Germany in Düren und Tedrive Steering in Wülfrath arbeiten insgesamt 1500 Beschäftigte. Sie gehören zur niederländischen Tedrive Holding.

Noch sei unklar, wie viele Arbeitsplätze gestrichen würden. Das hänge von den noch laufenden Gesprächen ab.

Dabei werde unter anderem die künftige Auftragslage geklärt. Wichtigster Kunde von Tedrive ist Ford.

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