1. Lokales
  2. Düren

Düren: Großzügige Spende ermöglicht Gehbehinderten Museumsbesuche

Düren : Großzügige Spende ermöglicht Gehbehinderten Museumsbesuche

Der Museumsverein Düren hat einen Rollstuhl erhalten, der behinderten Menschen ermöglichen soll, die Ausstellungen im Leopold-Hoesch-Museum und Papiermuseum Düren einfacher zu erleben. Museumsdirektorin Dr. Renate Goldmann und Bürgermeister und Museumsvereinsvorsitzender Paul Larue nahmen den Rollstuhl von Hubert und Guido Antons entgegen.

eDr rimtreügerseB abentkde hisc bei nde deeSnpnr dnu ebi heKtä trf,ahHo dei edn Atosnß zu red koAnit eenggeb etha,t rüf eid tgue ativenIiit nud eclhlens gzuUnes.tm

r„iM tis eib edicsenenvhre echueBns mit epnpurG mi Muesum gllue,affnea adss eliev necneshM tmi tieeiGhnicwrkesegh omeePblr aenh,b die erughnFnü rehutzundch.se ueßAmdre bni ich ehhfmrac ardafu pnonasegrhec no“wdre, ltkräere äheKt o.Hatfrh uAf zmekru Wgee neafnd hisc znag sabcüunroihrkt ni bteuHr dnu diouG stoAnn itrsefbhelei npSedre. rüF„ snu irwd ads Thaem klsninuoI nukfüitgz eeni goerß Rlloe lsne“eip, hservericet rD. teRane ndmGn.aol

ideeeVcrehsn eetkjrPo

nI enger aitnoKroepo tim emd sacLsrdaahnevdbnft hRnidlaen nrewde terezdi rehnesevcide okjeretP im neRamh erd gntmestnuKtlirvu dse sosMusecoehLoum-d-pHle ndu prmasuusiemPe eünDr ebteeot,irrv zum pseiilBe ma nnnatlatIoniere sMsmeutuag imt nnheMecs aus dre fhbenls.eLie

mZu aednnre idwr edi elptenga Ercnggiuthtü esd mpueaesusrPmi rnüeD von nioervnrhee ierrbfieerra .gegltaen „Die gearÜebb des hlotlRsusl ist nei äßsueer Sgnial ürf eienn os,ePrsz erd im uusMem onenhih egnaeßtson “w,reud cirtteshrun .rD eenRat Gdomn.lan

Dre ousRlllht wrdi neneb mde reeeirrerbainf ggannEi sde M-ososdpHLelosuecmuh-e am nücewtrikärg uenen nuaAb üfr nhMscene beerit ,hntese für ide der egW rcduh die suglueelnnsAt onhe hni ntihc cömghil roed uz sdgrennntea rwäe.

itM dem zfuAgu achn beno

reD Zga,ung huca epr uRtllloh,s zu den bnoeer emäunR its dhurc neeni eafihnecn guzuAf häetgwsetre.li Dr. :nlGdaomn „Das Tmea esd lsseues--moLhHodopMcue und eurpaiPssuemm tthse enreg ürf rganeF urz urgngfVeü nud teetib rütgUuznnsett ,na ow ies bcaghtreu wdir.“