Heimbach: Geschichts-Touren: 1000 Jahre in einem Spaziergang durch Heimabach

Heimbach : Geschichts-Touren: 1000 Jahre in einem Spaziergang durch Heimabach

„Die Geschichte von mehr als 1000 Jahren in einen schönen Spaziergang durch Heimbach zu packen, das ist die Aufgabe, der wir uns gewidmet haben“, begrüßte Peter Cremer, der parteilose Bürgermeister der Eifel-stadt Heimbach, die Gruppe von Bürgern, Inhabern touristischer Betriebe und denen, die am Historischen Stadtspaziergang durch die Stadt an der Rur mitgearbeitet haben.

„Exklusiv für uns selbst, ehe wir dies in Deutsch und in Niederländisch unseren Gästen und Besuchern anbieten“.

Bei kühlem, aber trockenem Wetter startete die Gruppe unter der fachkundigen Begleitung von Dirk Küsters, dem altgedienten Stadtführer, der inzwischen mehrere Nachfolger ausgebildet und fit für Heimbach gemacht hat.

Es geht um die Teilung des Reiches nach Karl dem Großen, die Geschichte der Burg Hengebach, die Entstehung des Klosters Mariawald und der Kirchen im Ort. Erzählt wird von der Eröffnung der Bahnstrecke, den Staudämmen, dem Jugendstilkraftwerk und der Zerstörung der Stadt am Ende des Zweiten Weltkrieges — immer vor Ort und ergänzt durch historische Zeichnungen und Bilder.

„Ab dem 24. Februar gibt es 25 Termine für offene Touren, zu denen man sich bei uns anmelden kann“, ergänzte Gotthard Kirch vom Rureifel-Tourismus: „Gruppen können auf Anfrage ihren eigenen Termin bei uns buchen.“

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