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„Lernen noch nicht vorbei“:: Frisuer-Innung Düren-Jülich spricht ihre Gesellen los

„Lernen noch nicht vorbei“: : Frisuer-Innung Düren-Jülich spricht ihre Gesellen los

Zahlreiche Vertreter derjenigen Institutionen die die Lehrlinge auf ihrem Weg bis zur Gesellenprüfung begleitet hatten, nahmen an der Lossprechung der Friseur-Innung Düren-Jülich teil.

Nachdem Obermeister Kallscheuer in seiner Begrüßungsrede auch auf die Allgemeinsituation des Friseurhandwerks und die immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen eingegangen war, erhielten die frisch gebackenen Gesellen und Gesellinnen ihren Gesellenbrief beziehunbgsweise ihr Prüfungszeugnis.

Die Lossprechung wurde vom stellvertretenden Kreishandwerksmeister, Rolf Ferebauer, vorgenommen. In seiner Laudatio hob er hervor, dass mit dem Abschluss der Gesellenprüfung das Lernen aber noch nicht vorbei sei und man sich immer weiterbilden solle, um auf dem Laufenden zu sein.

Kritisch wurde von den Vertretern der Friseur-Innung Düren-Jülich angemerkt, dass die Politik es mittlerweile zulasse, dass man nach Ablegung der Gesellenprüfung gleich die Meisterprüfung in Angriff nehmen kann. Die „alte“ Regelung, nachdem man zunächst einige Gesellenjahre absolviert haben musste, bevor man zur Meisterprüfung zuglassen wurde, sollte wieder eingeführt werden.

Nachdem Berufsschullehrer Stephan Bos sowie Ehrenobermeister Heinz Beinz und der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, Ludger Uerlings, einige Grußworte gesprochen hatten, wurde auf die erfolgreich abgeschlossene Gesellenprüfung mit einem Glas Sekt angestoßen.