Düren: Feuerwehrauto für Kongo gespendet

Düren: Feuerwehrauto für Kongo gespendet

Das Löschfahrzeug ist alt, aber noch gut in Schuss. Die CDU-Mittelstandsvereinigung hat das Feuerwehrauto für 2608 Euro ersteigert und schickt es demnächst in die Demokratische Republik Kongo nach Goma.

Dort herrscht große Armut, und im Falle eines Brandes ist man gänzlich hilflos. Der Botschafter des Kongo, Pierre Malamba, hatte sich eigens nach Düren begeben, um den Wagen mit Erstzulassung vom 25. Juli 1979 symbolisch in Empfang zu nehmen. Der Transport wird von der Botschaft organisiert.

Wie der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Rolf Delhougne weiter mitteilte, wurden schon früher Geräte aus Unternehmen und ausrangierte Lkw auf den Weg nach Afrika geschickt. Etwa 100 Familien aus dem Kongo leben in der hiesigen Region. Der Verein Fodkas kümmert sich um wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Kongo. Der Botschafter wurde in Düren von Mitarbeitern seiner Dienststelle begleitet.