Düren: FDP-Politikerin kämpft weiter

Düren: FDP-Politikerin kämpft weiter

Die Dürener FDP-Stadträtin Brigitte Capuune-Kitka hat am Mittwoch vor dem Landesschiedsgericht ihrer Partei in Düsseldorf einen Rückschlag erlitten. Das Germium erklärte die kürzlich für die Kommunalwahl erfolgte Listenaufstellung für parteikonform.

Wie berichtet, war Capune-Kitka nicht angetreten, weil der Dürener Ortsvereinschef Hubert Cremer neue Mitglieder präsentierte, die nach Ansicht von Capune-Kitka nicht wie satzungsgemäß vorgeschrieben dem Vorstand gemeldet waren. Cremer betonte, er habe die neuen Mitglieder ordnungsgemäß bekannt gegeben.

Das Landesschiedsgericht stützte diese Sicht am Mittwoch offenbar und erklärte die Dürener Wahl nicht für nichtig. Capune-Kitka kündigte Mittwochabend an, nun das Bundes-Schiedsgericht in Berlin anzurufen. Dort habe sie gute Chancen, sagte die den „DN”, das hätte ihr unter anderem ihr Parteifreund und NRW-Wissenschfatsminister Andreas Pinkwart bestätigt.

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