Düren: Endart-Fabrik bietet Rockmusik der härteren Art

Düren: Endart-Fabrik bietet Rockmusik der härteren Art

Das ganze Spektrum der härteren Spielarten der Rockmusik gibt es am Samstag, 27. September, in der Dürener Endart-Fabrik zu hören. Dann nämlich steigt das „Kick my ass”- Festival, das sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit in Düren erfreut.

„Die Nachfrage nach unserem Festivals nahm stetig zu, sodass wir uns nach einer neuen Veranstaltungslocation umsehen mussten. Die Endart bietet in Größe und Technik genau das, was wir brauchen”, erklärt Florian Kück, Mit-Drummer bei „Down in december" und Organisator des Festivals.

Den Opener macht die Dürener Trash-Rock-Combo „The Harasz”, deren Auftritt beim Endart-Musikpreis auf viel positive Resonanz stieß. Mit ihrer persiflierenden Bühnen-Performance, die für die Musiker integraler Bestandteil der Musik ist, wird eine unterhaltsame Show präsentiert.

„Torn Apart”, die zweite Band des Abends, ist ein groovender Crossover aus zwei Shoutern, breiten Gitarrenwänden, einer treibenden Bass- und Drumsection sowie Samples und atmosphärischen Sounds.

„Down in December” sind eine feste Größe im Dürener Rock-Kulturbetrieb. Die dritte Band des Abends bietet eine Mixtour aus Alternative, Emo-Core bis hin zu Metal. Die Musiker stellen ihre aktuelle EP „Another Chapter Of A Diary” vor.

„Hi Jack” aus Heinsberg, die vierte Combo des Abends, setzen sich trotz ihrer zunehmenden Metalcore-Einflüsse mit ihren einprägsamen Melodien und abwechslungsreichen Riffs deutlich von anderen Bands ab.

Headliner des Festivals ist das Amsterdamer Metal-Quintett „Demia”, das manchem interessierten Dürener noch als „Cancelled” ein Begriff sein dürfte. In der Metal-Szene schon lange kein Geheimtipp mehr, stellen die Niederländer ihr Debütalbum „Insidious” vor, dass vom „Soulfly”- und „Machine Head-Producer” produziert wurde.

Einlass ist um 19 Uhr, der Eintritt beträgt sechs Euro.

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