Düren: Ein Sprachrohr für die behinderten Menschen

Düren: Ein Sprachrohr für die behinderten Menschen

Auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Düren konnte die Vorsitzende Inge Hehemeyer zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Zu Beginn der Sitzung wurde von der Weiterbildungseinrichtung das Theaterstück „Eine Weihnachtsgeschichte” nach Charles Dickens aufgeführt.

Mit seinem Referat „ Inklusionen und Sozialraum als Herausforderung” informierte Bernd Woltmann-Zingsheim vom Landschaftsverband Rheinland über den Weg von der Integration von Menschen mit Behinderung zur Inklusion (dem selbstverständlichen Dabeisei) Dieser Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung soll für die Lebenshilfe Düren den Auftakt zu einem Umsetzungsprozess innerhalb ihrer Einrichtung darstellen.

Im vorliegenden Geschäftsbericht wird dazu passend von der Gründung des Lebenshilferates berichtet. Als Elternvereinigung ist es der Lebenshilfe wichtig nicht nur über, sondern vor allem mit Menschen mit Behinderung zu sprechen. Der Lebenshilferat ist besetzt mit Menschen mit Behinderungen aus den verschiedenen Einrichtungen der Lebenshilfe Düren.

Als Sprachrohr berät er den Vorstand und Geschäftsführung in allen relevanten Fragen, wie zum Beispiel die Situation am Arbeitsplatz, über Wohn- und Freizeitmöglichkeiten und so weiter. Zum Abschluss der Veranstaltung konnten die Vorsitzende auf die gestiegenen Zahl der hauptamtlichen Mitarbeitern verwiesen, die zur optimalen Bereuung und Förderung von behinderten Menschen eingesetzt werden.

Mit 252 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Lebenshilfe Düren auch ein anerkannter Arbeitgeber.

Die anwesenden Mitglieder honorierten die Arbeit des Vorstandes mit viel Applaus. Vorstand und Geschäftsführung wurden einstimmig entlastet.

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