Düren: Ein geschützter Ort zum unbeschwerten Spielen

Düren: Ein geschützter Ort zum unbeschwerten Spielen

„Eine kleine, aber feine Ecke zum Spielen” ist nach Meinung von Bürgermeister Paul Larue an der Brigidastraße entstanden. Lange Zeit hatte der alte Spielplatz mit Stolperfallen im Pflaster und sanierungsbedürftiger Einfassung des Sandkastens auf der Sanierungsliste der Stadt gestanden.

In einem ersten Bauabschnitt wurden 2008 mit städtischen Mitteln in Höhe von 25.000 Euro der untere Spielplatzteil ausgebaut und mit einer kleinen Spielhauskombination mit Rutsche für kleiner Kinder ausgestattet. Im oberen Teil wurde die akute Unfallgefahr beseitigt.

Dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung war es zu verdanken, erklärte Bürgermeister Paul Larue, dass 2009 der Startschuss für einen zweiten Bauabschnitt fallen konnte. Ein besonderes Lob sprach er den Spielplatzpaten aus, die eine Mehrfachfederwippe anschafften. In Absprache mit der Spielplatzpatin Helga Platz wurde eine Kletterwand mit einer Hangelgirlande angeschafft, die bei der Spielplatzeröffnung sofort von den Kindern begeistert mit Beschlag belegt wurde.

„Dass Düren eine kinderfreundliche Stadt ist, wird an solchen Plätzen deutlich”, sagte Thomas Floßdorf, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses der Stadt Düren.

„Entscheidend ist, dass der Platz von euch angenommen wird”, wandte sich Staatssekretär Thomas Rachel an die Kinder, der es sich gerade aus Berlin angekommen nicht nehmen ließ, den neuen Spielplatz mit zu eröffnen. Die Kinder ließen keinen Zweifel daran, dass ihnen der Platz gefällt, und Spielplatzpatin Helga Platz meinte begeistert: „Er ist richtig schön geworden!”