Düren: „Düren leuchtet” zieht Tausende in die City

Düren: „Düren leuchtet” zieht Tausende in die City

Wer wollte, konnte am Samstagabend bei der 5. Auflage von Düren leuchtet” einen schönen Herbstspaziergang bei mehr als angenehmen Temperaturen durch die Innenstadt unternehmen.

Beginnen konnte man am frischt eingeweihten „Platz der Deutschen Einheit” mit Blick auf die Musikschule. Das Gebäude war auf Initiative der Stadtwerke Düren angestrahlt und bot einen ersten optischen Anziehungspunkt für den, der sich aus dieser Richtung der Innenstadt näherte.

Ein Stück weiter: Hoesch-Museum und Marienkirche. Das Ensemble lud zum Verweilen ein und viele machten das auch. Im Museum herrschte reger Betrieb wie auch in der gesamten City. Vor dem Rathaus standen große verschiedenartig geformte Pylone, an denen man vorbeischlendern konnte, geradewegs an der in sattem Rot beleuchteten Sparkasse vorbei, hin zum Stadtcenter.

Hier zogen Center-Manager Daniel Böttke und Peter Pientka, Geschäftsführer der Galeria Kaufhof, ein positives Fazit. Es war eine Menge Volk unterwegs, weshalb die Macher denn auch feststellten: „Das Konzept funktioniert.” Auch Stadt-Manager Wilhelm Streb, der im Dienste der Cityma mit der Organisation von „Düren leuchtet” betraut war, äußerte sich im Schatten der kunstvoll illuminierten Annakirche zufrieden.

Weiter zum Marktplatz: Hier boomte die Außengastronomie wie zu besten Sommertagen. Kaum ein Platz blieb unbesetzt.

So ließ sich das geschäftige Treiben gut verfolgen und wer ein wenig Kraft getankt hatte, machte sich vielleicht auf, um eine Weile durch die Wirtelstraße oder über den Wirteltorplatz zu schlendern. Auf dem Weg - wie in der gesamten City - immer wieder Pylone, die vom Einzelhandel angeschafft worden waren und die City in ein ansprechendes Licht tauchten.