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Dreitägige Veranstaltung: Der Herbstmarkt zieht auf den Annakirmesplatz

Dreitägige Veranstaltung : Der Herbstmarkt zieht auf den Annakirmesplatz

Der Herbstmarkt findet in diesem Jahr auf dem Annakirmesplatz und dauert statt einem sogar drei Tage. Los geht es am Freitag, 9. Oktober.

Man spürt es: Der Sommer verabschiedet sich, der Herbst hält Einzug! Und seit nunmehr 25 Jahren gehört der Herbstmarkt mit seinen zahlreichen Verkaufsständen zum herbstlichen Bild der Stadt Düren. Bedingt durch die Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen konnte keiner der in diesem Jahr geplanten städtischen Marktveranstaltungen (Trödelmarkt, Maimarkt und Maikirmes und leider auch die Annakirmes) stattfinden.

Die Durchführung sogenannter Spezialmärkte ist gemäß der derzeit gültigen Coronavirus-Schutzverordnung NRW unter Auflagen machbar. Da diese Auflagen jedoch in der Innenstadt, dem traditionellen Veranstaltungsort, nicht einzuhalten sind, zieht der Herbstmarkt in diesem Jahr auf den Annakirmesplatz um. Der Annakirmesplatz bietet durch seine Weitläufigkeit die Möglichkeit, die Stände mit entsprechenden Ab-ständen zueinander aufzubauen. Für die Besucher gilt außerdem Maskenpflicht. Bedingt durch den Umzug zum Annakirmesplatz ergibt sich zudem die Gelegenheit, den Herbstmarkt zeitlich auszudehnen und somit wird aus dem bisherigen Tagesmarkt ein Dreitagesmarkt. Der Markt beginnt am Freitag, 9. Oktober, und endet am Sonntag, 11. Oktober. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 11 bis 18 Uhr. Das Veranstaltungsgelände des Herbstmarktes erstreckt sich vom „Achterbahnplatz“ bis hin zum Bereich der ehemaligen „Feuerwache 1“.

Als „Maimarkt-Light“ wird sich der Annakirmesplatz innerhalb kürzester Zeit in einen großen Marktstand verwandeln. Es werden wieder etwa 100 Beschicker auf kaufinteressierte Besucher warten.

Natürlich hoffen alle darauf, dass sich der Herbst am Herbstmarktwochenende von seiner „goldenen“ Seite präsentieren wird. Denn angesichts der zahlreichen Ausfälle von Veranstaltungen haben sich Veranstalter und Beschicker, vor allem aber auch die Besucher sonniges Herbstwetter verdient. Auf „goldenes“ Herbstwetter hoffen natürlich auch die Ausschank- und Imbissbetriebe. Schließlich braucht man nach (und während) einem ausgedehnten Einkaufsbummel die eine oder andere kleinere Verschnaufpause.

Wie auf dem Maimarkt bietet sich dem Besucher die Gelegenheit, den gesamten Markt in einem Rundlauf kennenzulernen. Der Besuch des Herbstmarktes ist natürlich kostenfrei und eine Registrierung ist nicht erforderlich. Ausnahme: In den gastronomischen Betrieben muss man sich in bereitliegende Listen eintragen. Selbstverständlich gehören in diesem Jahr auch wieder die sogenannten „Spezialisten“ zu den Attraktionen des Marktes. Diese sorgen für eine besondere Atmosphäre, wenn sie unter anderem Reinigungscreme, Auto-Politur oder Küchengeräte anbieten.

Was wäre ein Markt ohne Karussells? Auch an die jüngsten Marktbesucher wird gedacht und somit laden Kinderkarussells zur Mitfahrt ein.