Arnoldsweiler: Arei-Cup: Der Titelverteidiger beweist Nervenstärke

Arnoldsweiler: Arei-Cup: Der Titelverteidiger beweist Nervenstärke

Die Entscheidung fiel im Elfmeter-Schießen: Die Titelverteidiger vom FC-Niederau machten es spannend beim Finale des Arei-Cups. Nach 90 Minuten stand es 0:0 gegen Blau-Weiß Kerpen, im anschließenden Elfmeterschießen „killte” der Niederauer Keeper drei Elfmeter, die Grundlage zum 4:2 Erfolg der Niederauer.

Denn nach dem nervenzehrenden Elfmeterschießen hieß der alte und neue Sieger des Arei-Cups wieder FC Niederau. Auch das Spiel um den dritten Platz wurde im Elfmeter-Schießen entschieden. Nach neunzig Minuten stand es in der Begegnung Arnoldsweiler gegen GFC Düren 09 1:1 und im anschließenden Elfmeterschießen siegten die Arnoldsweiler Kleeblätter mit 4:2 Toren.

In den Spielen um den Einzug ins Finale hatten die Niederauer die Gastgeber Arnoldsweiler mit 2:0 bezwungen. Gürzenich führte gegen Blau-Weiß Kerpen mit 4:2 Toren, doch drehten die Kerpener die Partie innerhalb von zwanzig Minuten und siegten mit 5:4 Toren.

Stärkste Teams im Fußballkreis

Wie erwartet kam es bei den Spielen um den ersten bis vierten Platz zum Aufeinandertreffen der derzeit stärksten Teams im Fußballkreis Düren. Arnoldsweiler gegen den GFC 09 Düren um den dritten Platz und im Endspiel traten die Kicker des FC Niederau gegen die von Blau Weiß Kerpen an. In den Spielen um die Plätze eins bis vier neutralisierten sich die Teams gegenseitig. Bei gefälligen Spielzügen bis zur 16-Meter Marke, dann aber fehlte der krönende, ja zwingende Abschluss.

Die Versuche mit Weitschüssen, waren für die Keeper jedenfalls keine echte Prüfung. Die Kleeblätter gingen in der 33. Minute in Führung, die Gürzenicher glichen in der 90. Minute aus. Die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen und hier hatten die Arnoldsweiler mit 4:2 Toren nicht nur die besseren Torschützen, sondern auch den besseren Torwart.

Nerven wie Stahlseile

Im Endspiel zwischen Niederau und Kerpen sah es, wie bereits erwähnt, ähnlich aus. Und der Niederauer Torwart bewies mit drei abgewehrten Elfmetern Nerven wie Stahlseile.

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