Angemerkt: Ein Grundgesetz nur für die Dürener

Angemerkt: Ein Grundgesetz nur für die Dürener

Das „Kölsche Grundgesetz“ ist sicher auch den meisten Dürenern bekannt. Es umfasst elf Artikel, darunter solche Weisheiten wie „Wat fott es es fott“, was so viel heißen soll wie „Jammere den Dingen nicht nach“ oder „Et es wie et es“, frei zu übersetzen mit „Sieh den Tatsachen ins Auge“.

Bürgermeister Paul Larue nun hatte bei der Eröffnung der Annakirmes die Idee zu einem Dürener Grundgesetz. Artikel eins der Larue‘schen Regeln: „Jeder Dürener muss während der Kirmeswoche jeden Tag mindestens einmal auf den Rummel gehen und da auch etwas machen: essen, trinken oder Karussell fahren.“

Auf die Frage nach den Weiteren Paragrafen des „Dürener Grundgesetztes“ sagte Larue, die müsse er sich noch ausdenken. Vielleicht können wir ihm ja ein bisschen helfen. Artikel zwei könnte lauten: „Jeder Dürener muss bei mindestens einem Heimspiel in der Saison die SWD Power Volleys unterstützen.“

Und Artikel drei: „Kamelle sammeln am Orchideensonntag ist Pflicht!“ Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch Ideen haben, schicken Sie uns einfach eine Mail. Wir freuen uns schon auf unser Grundgesetz — quasi von Dürenern für Dürener!