Städteregion: Ziele des Frauennetzwerks: Vernetzung, Austausch und Solidarität

Städteregion : Ziele des Frauennetzwerks: Vernetzung, Austausch und Solidarität

Das Frauennetzwerk der Städteregion Aachen setzt weiter auf seine bewährte Führungsriege. Mit großer Mehrheit wurde bei der Mitgliederversammlung Sibylle Keupen, Leiterin der Bleiberger Fabrik in Aachen, als Vorsitzende bestätigt.

Stellvertreterinnen bleiben Silke Tamm-Kanj (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würselen) und Renate Wallraff von der Fachstelle gegen häusliche Gewalt in Alsdorf. Zu Beisitzerinnen wurden Kay Hohmann, (Picco Bella GmbH Aachen), Ann-Katrin Steibert, (DGB Region NRW Süd-West, Aachen) und Loni Finken (Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen) gewählt.

In dem Frauennetzwerk engagieren sich seit mehr als zwei Jahrzehnten 50 Frauenorganisationen aus der Städteregion. Wichtigste Ziele sind Vernetzung, Austausch und Solidarität. „Im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit steht die Aufgabe, die Argumentationskraft der Frauen aus der Region zu bündeln, Unterstützung zu bieten und Synergieeffekte zu erzielen“, betont Sibylle Keupen.

„Das Frauennetzwerk macht die Kompetenzen von Frauen sichtbar und trägt mit seiner Arbeit dazu bei, den Weg zur Gleichberechtigung zu ebnen. Hier treffen sich partei- und konfessionsübergreifend Frauen aus allen Generationen, um Frauenpositionen in allen Lebensbereichen zu stärken und in Politik und Gesellschaft zu transportieren“, führt die Vorsitzende weiter aus.

In sieben Fachausschüssen arbeiten Frauen aus den Mitgliedsorganisationen, um über Themen wie Frauenquote, Prostitution, Gewalt, Arbeitswelt und die Situation Alleinerziehender zu sprechen und gemeinsame Aktionen zu planen.

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