Aachen: Wilder Westen in der Soers

Aachen: Wilder Westen in der Soers

„Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an”, sang einst die deutsche Countryband Truckstop. Doch vom 19. bis 28. Oktober liegt der Wilde Westen mitten in Aachen.

Denn in der Albert-Vahle-Halle sowie im Deutsche-Bank-Stadion auf dem CHIO-Gelände in der Soers ist dann wieder die deutsche und europäische Westernreitszene zu Gast. Dort zeigen die Cowboys und -girls auf ihren Quarter Horses Top-Leistungen unter anderem in Reining, Pleasure, Trail, Western Riding oder in den sogenannten Rinderklassen wie Cutting und Working Cowhorse. „Q12” nennt die veranstaltende Deutsche Quarter Horse Association (DQHA) diese Turniervielfalt.

In der Königsdisziplin des Westernreitens, Reining, wird in Aachen zudem erneut der Deutsche Meister ermittelt. Am Samstag, 20. Oktober, locken dabei rasante Galoppaden und spektakuläre Sliding Stops, temporeiche Pirouetten und punktgenaue Galoppwechsel die Zuschauer in die Soers. Weitere Höhepunkte sind die Working Cowhorse-Disziplin am eröffnungstag, Freitag, 19. Oktober, sowie das Cutting am Schlusstag, Sonntag, 28. Oktober. Dabei wird das imposante Zusammenspiel von Pferden, Reitern und Rindern geboten. Der „Pink Day” am Samstag, 27. Oktober, steht ganz im Zeichen des guten Zwecks, denn dann sammeln Teilnehmer, Helfer und Zuschauer Spenden zugunsten des Vereins Brustkrebs Deutschland.

Unter der Woche ist der Eintritt zu den Wettbewerben frei. Von freitags bis sonntags kostet der Eintritt zehn Euro für Erwachsene und fünf Euro für Jugendliche.

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