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Wanderausstellung: „Was bleibet aber … Literatur im Land“ in der Stadtbibliothek Aachen

Wanderausstellung : „Was bleibet aber … Literatur im Land“ in der Stadtbibliothek Aachen

Eine Wanderausstellung in der Stadtbibliothek soll die Vielfalt der deutschen Literaturlandschaft veranschaulichen. Dazu gibt es auch eine Lesung mit Lyrikerinnen und Lyrikern.

Die Stadtbibliothek Aachen zeigt vom 1. bis zum 28. August in ihren Räumen an der Couvenstraße 15 die Wanderausstellung „Was bleibet aber … Literatur im Land“

Auf 20 aufwendig gestalteten Ausstellungstafeln erhalten die Besucherinnen und Besucher dabei Einblick in die literarische Diversität Deutschlands. Neben bio- und bibliographischen Informationen zu unter anderen Walter Hasenclever gibt es in der Ausstellung auch Texte von Else Lasker-Schüler oder Annette von Droste-Hülshoff zu entdecken.

Ziel der Wanderausstellung ist es, die Vielfalt der deutschen Literaturlandschaft, die sich über die Jahrhunderte gebildet hat, zu veranschaulichen. Zu Themen wie Flucht, Freiheit oder Widerstand findet man Texte und Gedanken, die heute noch genauso aktuell sind wie vor 1000 Jahren. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten kostenlos im Erdgeschoss des Hauses besichtigt werden.

Im Rahmen der Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro in der Euregio Maas-Rhein e. V. (EMR) am Samstag, 27. August, um 12 Uhr eine Lesung mit Lyrikerinnen und Lyrikern aus Aachen und der Region statt: Vorgetragen werden politische Gedichte, die im Mai 2022 anlässlich des Internationalen Karlspreises in der Lyrikanthologie „wort_gefechte“ erschienen sind.

Neben den drei Herausgebern des Bandes, Friedel Weise-Ney, Martin Ebner und Ralf Wolf, werden die am Projekt beteiligten Autoren poetische Beiträge vorstellen. Die Lesung ist gleichzeitig Teil der Veranstaltungsreihe „Silbenschmiede-Matinée“, in der jeden letzten Samstag im Monat Mitglieder des Literaturbüros EMR in der Stadtbibliothek aktuelle Veröffentlichungen und neue literarische Arbeiten präsentieren.

Der Eintritt zur Lesung erfolgt auf Spendenbasis. Es wird um eine Anmeldung unter bibliothek@mail.aachen.de gebeten.

(red)