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Sportszene in Aachen: Waldstadion unter Corona-Bedingungen wieder geöffnet

Sportszene in Aachen : Waldstadion unter Corona-Bedingungen wieder geöffnet

Um sportbegeisterten Aachenern die Möglichkeit zu bieten, wieder zu trainieren, wird das Aachener Waldstadion zu bestimmten Zeiten wieder für Freizeitsport geöffnet.

Nach der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ist seit dem 22. Februar Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen im Freien wieder erlaubt, sportliche Ausbildung im Einzelunterricht ebenfalls. Um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, wieder zu trainieren, wird das Aachener Waldstadion zu bestimmten Zeiten für Freizeitsport geöffnet.

In der Coronavirus-Schutzverordnung sind jedoch enge Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen vorgegeben, die unbedingt eingehalten werden müssen: „Es ist schön, dass das Waldstadion unter diesen Voraussetzungen geöffnet und genutzt werden kann. Gleichzeitig weise ich jedoch auf die große Verantwortung bei der Einhaltung der Regeln hin und bitte Sie, diese konsequent zu beachten“, appelliert Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, an die Nutzerinnen und Nutzer des Angebots. 

Für die Nutzung des Waldstadions gilt: Sport maximal zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand unter freiem Himmel; Mindestabstand von fünf Metern zu anderen Sportlern einhalten; kein Mannschaftssport oder -training; Gruppen dürfen sich nicht mischen; Personen dürfen sich nur zur sportlichen Betätigung auf der Sportanlage aufhalten. 

Darüber hinaus ist es möglich, dass eine Trainierin und ein Trainer jeweils eine weitere Person trainieren darf, nicht aber mehrere Personen gleichzeitig. Auch ein Wechsel zwischen einzelnen Personen ist nicht zulässig. Und: Natürlich gelten auch alle anderen Regelungen der Corona-Schutzverordnung weiterhin.

Das Waldstadion steht der Öffentlichkeit zu folgenden Nutzungszeiten zur Verfügung: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 12 bis 20 Uhr;  Mittwoch: 16.30 bis 20 Uhr; Samstag, Sonntag: 10 bis 18 Uhr.

Den oben aufgeführten Regeln und den persönlichen Anweisungen des städtischen Platzwartes ist laut städtischem Pressebüro „unbedingt Folge zu leisten“.

(red)