„TheaterKristall“ zeigt tragisch-komische Einakter in der Klangbrücke

„TheaterKristall“ zeigt tragisch-komische Einakter in der Klangbrücke

Die Aachener Theatergruppe „TheaterKristall“ zeigt vier heitere, aber auch nachdenkliche Einakter von Lope de Rueda, Gil Vicente und der Aachener Philosophin Marita Dreckmeyer. „Jedermann und Niemand — vier Geschichten, die das Leben schreibt“ lautet der Titel, drei Aufführungen gibt es in den nächsten Tagen in der Klangbrücke im Alten Kurhaus, Kurhausstraße 2 — am Freitag und Samstag um 20 Uhr sowie am Sonntag um 17 Uhr.

Mit der ersten Geschichte will das „TheaterKristall“ vor Augen führen, was Krieg eigentlich bedeutet. Anlass ist der Beginn des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Protagonist ist ein einfältiger, spanischer Bauer, eine komische und tragische Figur, die mit unkonventionellen Mitteln als Soldat den Krieg überlebt.

In anderen Geschichten — ebenfalls nach alten Vorlagen — geht es um Träume, Bosheiten, Dummheiten und die große Liebe. Es wirken mit: Karl Schulz (Leiter der Gruppe), Marita Dreckmeyer, Gehrt Hartjen und Spyro Alexopoulos. Der Eintritt zu „Jedermann und Niemand“ kostet 9 Euro, ermäßigt 5 Euro.

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