Aachen: Sylvesterlauf: DLC hofft nun auf viele Sahnehäubchen

Aachen : Sylvesterlauf: DLC hofft nun auf viele Sahnehäubchen

Der Countdown läuft. Und zwar in Echtzeit. Denn auf der Homepage des Aachener Sylvesterlaufes tickt eine Uhr fröhlich die Zeit bis zum Start des traditionellen sportlichen Jahresausklangs in Aachen am 31. Dezember herunter. Für den Hauptverantwortlichen des veranstaltenden DLC Aachen, Dennis Joswig, bedeutet das: „Es wird langsam ernst.“

Doch dem DLC-Funktionär ist nicht wirklich bange zumute. Schließlich kann sich Joswig auf ein eingespieltes Team von bis zu 120 Helfern mit zum Teil langjähriger Erfahrung verlassen. Und auch die bisherigen Anmeldezahlen stimmen ihn zuversichtlich. „Wir sind zufrieden. Bis jetzt haben wir eine Starterzahl erreicht, die ein großes Feld und gute Stimmung garantiert“, sagt Joswig. „Jede Anmeldung, die jetzt noch kommt, ist ein weiteres Sahnehäubchen für uns.“

In konkreten Zahlen bedeutet das, dass der Volkslauf über 4,8 Kilometer, der um 14.40 Uhr ebenso wie alle anderen Läufe auf dem Markt beginnt, mit 900 Startern bereits ausgebucht ist. Beim Hauptlauf über 10,3 Kilometer, der um 15.35 Uhr los geht, liegen bislang 786 Anmeldungen vor, hier sind noch knapp 400 Startplätze frei. Und auch beim Schülerlauf über 1,9 Kilometer, der das Programm um 14 Uhr eröffnet, gebe es bei bislang 205 Anmeldungen noch reichlich freie Plätze. „Hier machen wir keine Starterbegrenzung, weil beim Schülerlauf die meisten Anmeldungen meistens spontan am Veranstaltungstag selbst erfolgen, je nachdem wie das Wetter ist“, berichtet Dennis Joswig aus Erfahrung.

Anmelden kann man sich heute noch bis 22 Uhr im Internet. Nachmeldungen sind am Samstag, 30. Dezember, von 14 bis 18.30 Uhr und am Sonntag, 31. Dezember, ab 10 Uhr im „Tönnchen“ des Ratskellers am Markt möglich. Während der Läufe ist dann auf dem Rundkurs durch die Altstadt mit Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Und mit reichlich Regen. Den sieht nämlich der Wetterbericht für Sonntag bei milden zwölf Grad, voraus. „Mir tun dabei vor allem die Helfer leid, die stundenlang im Regen stehen“, sagt Joswig, den Läufern hingegen mache Regen meist nichts aus.

Mehr von Aachener Nachrichten