1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: „Rettet die Bienen“: Workshops,Stadtrundgang und ein Kinoabend

Aachen : „Rettet die Bienen“: Workshops,Stadtrundgang und ein Kinoabend

Was wäre das nur für eine Welt — so ganz ohne Insekten? Keine herumschwirrenden Bienen beim sommerlichen Grillen, keine lästigen Fliegen auf dem Teller und nie wieder Mückenstiche. Und doch: Es wäre eine arme Welt. „Ich weiß nicht, ob das überhaupt funktionieren könnte“, erklärt Sebastian Breuer.

ieSt ingeeni eMonatn ibtgsäcfhte cish rde nen-PrtvdzrseraiiüeenGot dse dbsOnvrarest ehacnA und voeeirtromp eoBolgi mti edm estenkIre.tebnsn nuN sattenr edi rGnenü neie Visgunaaernesrhetlt mzu Teahm ne.Beni

lüait„Nhr,c es dnis rnu “Bnnehce,i rämut eeBurr e.ni ocnDenh bahe rih vrekätessrt Vdciresehnwn hhilebcere rnsnuigeukAw ufa sda sicihheme ytk.eÖssmo Geellenr ueeedbtn wigener kIsnntee lnhmciä cahu egern„iw lge,Vö egewrin h,Enecs geirnew ,fpeÄl neirBn nud ,neoma“Tt so rde reGiztaeeür-.virotndnPnes e„iD stieL tecihr sargo bis zu ngireew lae.“tNlu ithNc utelztz gewne des ieinennvts sezetdanieistPizs in erd itctnawfhsdraL eis die haZl rde ektInsne ni nde ltenzte ierd nehatnzeJrh um 75 Pzreont gkecngüran.zueg serennodsIbe edi enBeni rneüemhebn areb als bäsrBeteu eine hiecgtwi out.inFkn nI hCina ist reend gRcanükg so as,tkr assd lwielttmerie epr nahMnnecdhes ttbsäbeu dnewre ss.mu

Um dsa hmduneeezn nbtSeer edr eiknlne nhecreiT zu ,nhdnerrvie hbcautr es eaceflhhltclisegs Vgnrä,eednnrue os eBr.eur Wi„r wneoll end Mschneen e,gzine wsa eis mcaenh .n“keönn ieD srligntensaVheatreu „Seav eht ese“B tet(teR ied nine)Be lslo ebadi en.hlfe oS nnknöe indrKe uzm pBelieis an rdei mnreeinT eni eesegni nenIkhetosetl .baneu reD ophorksW nedfit an dne aeStangm,s .82 lArip nud .12 Mi,a ma nnrulbendGe ni rde rlrseirnßsueUta nud am o,tgSnan 01. ,uJin afu dem arnrBed Mkrat sttat — siljwee von 11 bis 14 .Uhr

eDeirlw rfoiimtern nei arVogtr am ciotMh,tw .2 Mi,a um 19 rhU im Certne raehgaCemnl breü ied Aurnwskuengi dse nkihrasuttUvrerenc oysGlatph fau nMsche und ewmlt.U

ilmF fua dem rsMttelanpzü

iEne eksnuIgnü-tnhFer chdru naechAs tnstneadnI gtib se ma ,gFirtea 1. nJui. W„ir nwlelo eingze, sasd uahc ettnim ni der dStta arüblel sntneekI zu fennid ,sd“in gtsa nshürestfticPfheearäirg aenusnS .hKüte Atbeergdun wdir ied haeeisaturrgslntnVe am rFg,ieat .8 Jun,i auf edm üenMz.tpratsl torD diwr ab 91 Urh uas med cuBh ie„D sihthccneeG rde eB“neni gnseel,e veorb ab 032.0 Urh red piiA-oiO-Krmlfnen ro„Me hnat oHny“e tgigeze wr.id iDe eTnamheil na nelal gVnaelasttunern ist koleostsn.

sntsgmIea llos ide aKnmgpea ied eahhmuWnngr nov nIstenek ednne.ävrr gW„e :nov ,iiIh iene ieenB! nHi :uz ,Ah eine iee,n“B sitmreüre .Khteü hiceilShclß herbenecs gredae dei demsunnem enrTiech eeinn hnrügiafhtslf bnelnhdüe Gatrne. ereingW Bennei eßieh acuh gnwerei l.etBnü