Projekt „Neues Wohnen im Ostviertel“ mit Landespreis ausgezeichnet

Projekt „Neues Wohnen im Ostviertel“ mit Landespreis ausgezeichnet

Das Bauprojekt „Neues Wohnen im Ostviertel“ der Aachener Gewoge AG ist in Düsseldorf mit dem „NRW Landespreis 2017 für Architektur, Wohnungs- und Städtebau“ ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Leben in Gemeinschaft“ ist an der Stolberger Straße ein Neubau mit 77 überwiegend öffentlich geförderten Wohneinheiten entstanden.

Dieser trägt mit dazu bei, dass das Viertel nachhaltig entwickelt wird und die Aspekte familienfreundliches Wohnen und demografischer Wandel in besonderer Weise verbunden werden, wie die „Nachrichten“ bereits in ihrer Sommerserie „Unser neues Zuhause“ ausführlich berichteten.

Diesen gelungenen Ansatz würdigte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, nun bei der Preisverleihung im Museum K21 in Düsseldorf. Neben dem Aachener Gewinner wurden neun weitere Bauprojekte aus Bochum, Bonn, Dülmen, Düsseldorf, Köln, Krefeld, Münster und Troisdorf ausgezeichnet.

Die Vorstände der Gewoge, Ulrich Warner und Thomas Hübner, sind stolz auf die Auszeichnung. „Mit dem Projekt ist es uns gelungen, hochwertigen Wohnungsbau zu schaffen, der mit Anteilen aus geförderten und freifinanzierten Wohnungen einen Beitrag zum sozialverträglichen und bezahlbaren Wohnen im Aachener Ostviertel leistet.“ Beteiligt waren an dem Bauprojekt die Architekturbüros HWR Architekten Gunnar Ramsfjell (Dortmund), pbs architekten (Aachen) und RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten (Bonn).