RWTH Aachen: Neuer AStA fordert mehr Raum für Studierende

RWTH Aachen : Neuer AStA fordert mehr Raum für Studierende

Der neu gewählte Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der RWTH Aachen hat die Arbeit aufgenommen. Das sechsköpfige Team fordert vor allem mehr Raum für Studierende.

Der neue Ausschuss wurde am Dienstag in der zweiten Sitzung des 68. Studierendenparlaments gewählt. Den Vorsitz hat nun Marc Gschlössl (Sprach- und Kommunikationswissenschaften) mit dem Geschäftsbereich studentisches Engagement inne; sein Vertreter und Referent für Lehre und Hochschule ist Alexander Schütt (Soziologie).

Milan Grammerstorf (Betriebswirtschaftslehre) übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Organisation. Das Referat Soziales leitet Saksia Wennmacher (Lehramt Englisch und Spanisch), Therese Liegmann (Umweltingenieurwissenschaften) das Referat für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung und Niklas Schumacher (Bauingenieurwesen) ist neuer Referent für Kultur.

Marc Gschlössl setzt laut Pressemitteilung auf Kommunikation und Austausch mit möglichst vielen Studierenden: „Eines unserer wichtigsten Anliegen im kommenden Jahr wird es sein, den AStA noch näher an unserer Studierendenschaft auszurichten.“ „Es ist uns wichtig, ein starker Partner für Fachschaften, Vereine und Initiativen zu sein und deren Arbeit bestmöglich zu unterstützen“, führt Stellvertreter Alexander Schütt aus.

Zu den Forderungen der neuen AStA gehören vor allem mehr „Orte zum Lernen und Arbeiten, aber auch kulturelle sowie soziale Aspekte sollen gefördert werden“, heißt es in der Pressemitteilung. Demnach möchten die Referenten, die Schaffung eines Kulturzentrums vorantreiben und das breite Beratungs-, Service- und Veranstaltungsangebot für die Studierenden beibehalten und in einigen Punkten sogar ausgestalten. „Ich denke, dazu sind wir gut aufgestellt und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule und meinem Team!“, so Gschlössl zuversichtlich.

(red)
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