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Nach Gasleck: Monheimsallee muss länger gesperrt bleiben

Nach Gasleck : Monheimsallee muss länger gesperrt bleiben

Die Aachener Monheimsallee muss zwischen Sandkaulstraße stadteinwärts bis Hansemannplatz länger gesperrt werden als bisher geplant.

Anfang Mai hatte der Netzbetreiber Regionetz ein Gasleck in der Monheimsallee auf Höhe der Häuser mit den Nummer 3 bis 5 entdeckt. Wegen der umfangreichen Reparaturarbeiten wurde die Straße daraufhin von der Kreuzung Sandkaulstraße stadteinwärts bis zum Hansemannplatz voll gesperrt.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die Reparaturen so aufwendig sind, dass die Monheimsallee an dieser Stelle deutlich länger als bisher geplant für den Kraftfahrzeugverkehrs komplett gesperrt bleiben muss – voraussichtlich noch bis Ende Mai. Der Verkehr wird umgeleitet. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kommt an der Baustelle vorbei.

Anwohnerinnen und Anwohner können von der Mariahilfstraße aus bis zur Baustelle die Monheimsallee befahren und diesen Teil der Straße auch wieder verlassen. Die Einbahnstraße wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.

Alle anderen Autofahrer auf dem Weg zum Hansemannplatz werden auf Höhe der Mariahilfstraße auf die andere Seite der Monheimsallee zurückgeführt. Sie können nur noch auf anderen Wegen zum Hansemannplatz gelangen. Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Gasversorgung der Haushalte in der Monheimsallee bleibt laut Regionetz gewährleistet.

(red)