Lichtenbusch: Mit einer kleinen Gaststätte fing es an

Lichtenbusch: Mit einer kleinen Gaststätte fing es an

Runder Geburtstag in Lichtenbusch: Am Samstag feierte die Familie Laschet das 100-jährige Bestehen des Hotel-Restaurants „Zur Heide“. Das Jubiläum war auch Anlass für einen kleinen Rückblick in die Geschichte des Hauses.

Alles begann mit einem kleinem Betrieb, bestehend aus einem Holzhandel, Landwirtschaft und einer Gaststätte. Im Jahre 1933 übernahm die zweite Generation den Betrieb. Ab 1964 führten in der dritten Generation Irmgard und Matthias Laschet das Unternehmen, fünf Jahre später erweiterten sie es um ein Restaurant und acht Gästezimmer. 1980 entstanden weitere 21 Zimmer.

„Wir sind stolz auf unsere Kinder und froh, dass wir diesen Tag noch erleben dürfen“, kommentiert Matthias Laschet das Jubiläum.

Heute halten Karl-Heinz Laschet und seine beiden Söhne Yannik (28) und Cedric (26) den Laden am Laufen. Und es läuft gut. Dazu sagt Karl-Heinz Laschet: „Wir haben Gäste von überall. Sie kommen beispielsweise aus Skandinavien und England. Auch aus Holland und Belgien.“

Er und seine Frau Dorothee Laschet, die vor zwei Jahren verstorben ist, führten das Motto „Familiär und sehr persönlich“ ein. Nun packen seine beiden Söhne mit an. Yannik kümmert sich um den Service, Cedric hat die Küche übernommen. „Nur gemeinsam sind wir stark“, ist der Besitzer des Familienbetriebs überzeugt. Mit den Söhnen sei man jetzt schon in der fünften Generation angekommen“, freut sich Karl-Heinz Laschet.

Musik und Spaß

Bei der Jubiläumsfeier herrschte beste Stimmung. Die Aachener Stadtmusikanten sorgen für die Musik, Comedian Michael Dannhauer für die reichlich Spaß. „Wir haben ein Grillbuffet mit vielen Leckereien wie Spanferkel und Lammschulter aufgebaut“, erklärt Karl-Heinz Laschet. Sein Tipp: „Die Gambapfännchen sind super.“ Und alle Kinder, die das Fest besuchten, konnten sich ihre Pizza selbst backen.

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