1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Linden: „Kein Saft mehr in der Zitrone”

Kostenpflichtiger Inhalt: Aachen : Linden: „Kein Saft mehr in der Zitrone”

Die Standpauke, die Jürgen Linden am Dienstag den Regierenden in Düsseldorf hielt, war nicht von schlechten Eltern. Kernaussage: Das Land lasse Städte wie Aachen am ausgestreckten Arm verhungern, weil es ihnen immer mehr Mittel vorenthalte, dafür neue Lasten aufbürde.

24 nteunSd rvo aäestroiPnnt esd enneu uahtHsasl 0902 mi atR erd taSdt chdru Kmnemriä arnknhAneti irehGgln hman iendnL kien Bltat vor ned ndMu nud rrleke:tä a„sD dnaL llos eid gniFre nvo mureens ldGe lesans dun sun ichtn gtisädn tmi efzntrinarteueinn unBtlagsnee hrnecSe”üd.kconr lgärne tsi caeAsnh BO ztrebuüeg, assd tdteSä ndu ieGeenndm ovm ,anLd rabe achu mov Bndu sla Psk„eelac dre aNitno” itmcrshuasb d,erwne hcdo mdselai sit rde alAmr ltuear dnne :ej nedLni ist üegetubzr oavn,d adss ahuc nchaeA ties nanegl Jraehn esgtaserspu dewer wie inee ir,etoZn nru sdas es zejtt tsnhci merh zu pnsrese ge,be se„ its ekni taSf rmeh .a”d eoWib se ncheaA cnoh eiegarnßnemi gtu heeg im Vhcrgiele uz divenrse ternO mi gtureiebhR, eid ciclhtsh dun cnfihae nthi„c ermh eman”t ö.nennkt asD reiegnsrnSdüt,e ads iLnden dre sngegenueLrraid ä,hovrlt sti ga.ln So gklbtae nLedni geuniükiMeznllnnor in edn ceeBhnrie Knedri udn Jeniulhdecg, euShcl dnu lu,ingBd iAtber dun rfthWtia.cs Udn asqiu mi rüVerhoegnbe eagln ads Ladn ebi der babSeanigbkapel u,z saw der ttdaS por rJha neien lsVruet nvo rhme sla .000060 roEu ecb.srehe Ktikri tbeü eLnidn ahcu na edr msaytsictsnhee„ Vreurgnzre wzncishe dStat dnu ”aldU.mn So esi aeAnhc rudhc tluaoigzeSlnnies srhe eliv ermh btesteal las ied celidhänl ge,gUbmnu zeumd rtgea nAache ehcblereih aBiunsgnlstedl ürf die atsemeg cshrNcaaabhtf ,imt aggnenfean ovn der 3U-- dun anuBegttr-Kuie isb zu Sehclnu und uoH.h(kclehsncs-ol)V huAc eid nuewgnudAefn für Tahrtee nud sMeune gtrea mna zu mneei Gtlteui im eItrsnsee sde amlnsUd. Gzna arlk erted ndeLin an esierd lelSet nreie lteemigrv”U„nu dsa oWtr: ieD eKmnuonm , ide emhr sleeitn ünme(s)s, oslenl hcau rhem me,mnkoeb mti rde rlen„rttkuluse rnraeegtiUnnnuzi”f üssem hiednlc shuScls iesn. sDsa eni reeun acsnzienghFialu rddiegnn tngbeoe sie, wseis das Ladn nur uz nu,gae ennd asd itse rmSmoe ngloevridee Gthtnuaec esd renücMneh itIFtIssuO-nt omkem xatke zu edesmi nrseigb.E Asl slepBeii üfr zlhäcietsuz bafn,geAu denne icsh edi dStta icthn enztenihe knen,ö teannn ideLnn Vnräggeo wei ni mBeren doer winrehcS (wo ied eödrhenB tugKnenötnisd ithnc deinnrevhr nne)onkt. reD BO: Sto„rof mmotk eid r,Fregnoud mov erntes Tga na ni ied iFniaelm uz .geneh Udn dme nkna amn cuah tchin aeeihc,uwns riw hacmne as”d. Alnile leasgsen düewnr ide eSttäd auhc tmi dme dnznueemenh s.hcuaermsiasitkdlR mU mmier hrme lstebinai„ igcu”hlnedeJ riiehzügft uz neret,bue ise äscszeilzuht rslaPeno t,niög an ads eabr chint zu kdeenn i.se nneiL:d „iWr nümess se lsao itm den ieetManrtbir cha,nme dei da n”sid - eeni tinhc rehs mitlhcgeeü inutaiSot nacgietshs edr ear,hfG die nvo zoNseina heges.ua eDi nrmK:äime „ntnUe omtkm heafnic zu weing elGd .n”a itcNh hrse ngngeelu ienfdt Leindn edi rmgoprrFearemdö des dLasen ot(ihc:tSrw uetoR laaegmCh,n)re edi run ibe - eutrer - Enbgegniiiutgele zu aehbn esi.ne ehuSaclr sie es, dne mKmonnue aPaslcuhen urz egfunVügr uz lleetsn, „wri es,isnw eiw asd Glde ma snbtee cteenrhutbrag idw.”r