1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Kostenloses Sprungbrett für Aachener Musiker im Café Intakt

Kostenpflichtiger Inhalt: Aachen : Kostenloses Sprungbrett für Aachener Musiker im Café Intakt

„Welcome to the Hotel California, such a lovely place, such a lovely place, such a lovely face”, dröhnte es aus dem Radio. „Die Eagles hier in Aachen, das wär´ doch was”, dachte sich der Burtscheider Ralf Dentzer (53) und sofort war sein Ehrgeiz gepackt. Leider hat er es nicht geschafft, die amerikanische Rock-Band ins Kaiserstädtchen zu locken.

eAbr mremniih rbcthae rde wruOhmr lHte„o aioaf”nilrC edi deeI sni ,onRlle neie aruteinge orerKezteihn mi fCéa nttakI an end TeaKsn-krsrrreaup in cehsditrBu nis ebLne uz rufee.Unrtn mde mNena ngoatD„rnes iev”L okmmeben iweesjl ma enstre gesnoDrnta ieens Mstaon nsaBd sua Aachne udn Ubgmgnue edi tcgkiMeöi,hl ntskoelos nud ocnenhd ni pnosmrflileseoe eibetnAm icsh und ierh Mskiu emd erneahAc bkPuuiml mi alSa sde aCéf Inattk uz äpenrrt.eenis rDe aekendG adthin:er sE„ gbti eirh in der endGge ebür 800 Bsn,ad rabe mauk tngöeealrh,ciisoksPätimennt die tchnsi otkens und mtdrzteo mreh tnibee asl eid näescht kp”.nikceeE aiilsbreehkbuM afRl eDezrnt eolwtl eside Suiniatot thicn relnäg prniekzteea dun so mscieheted er emasznmu mit niesen dnrueenF falR Bneem,r ähcePrt mvo féCa Itn,tka nud emd Enaagenvmter satMthia n,Kppa gtnuraikesMu u-tlriaisocsnMe, edn aPnl üfr D„eanrgsotn ”L.ive sDa itsionOtarrganois arw shci ovn eBgnin an nii:ge knetaBn droe ubte,nnank Jazz rdeo o,kRc orvCe droe oomoenEiiitgpnsk - asd lsael stlpei eiken .eRlol „breA eein näcihgknnEusr gbit ,se” nbtteo asMtahit .npKap ntnoesâ„rgDa Le´vi ist rwede ieen ffeneo Bhenü hnoc dirw se dei mFro ieren enasJm-Sois n.emhnaen” leivueloNav kuMsi - dsa esi nnhie seesodrnb tiiw.cgh Um eeinn dkiEnucr nov end asdBn udn riehr ikuMs uz n,weniegn ernöh isch edi edri egesendw hicnt run oa-mpsTeDe na, rnesnod becnshue eid sdnBa cauh bie ned eo.rPbn Zmu akttuAf dre zrKiehternoe am onmkmedne o,nsteaDgnr .6 ee,pSmtber elneips edi uas zEnekerl snmeatdnme rBe„e”snseeB´r.´it „irW ceeurnshv ien tcükS uaßmSitskrne fau ide nehBü uz nolhe und itm urn eirne kenieln elagnA hsgcltimö anh am lkiuuPmb zu spi,l”een os aitisPn lRaf Hennt.zi guAunrdf eignere hgrEafnru nkna er eid ed,Ie rnuMskei osekelostn nud hcod fneirlsoepleos tueittArf uz g,inelrceöhm urn erüteun:ttzsn e„leiV aBdns ncüwnhes sich so innee itEsineg in ide eeiMsnukzs einer dat”St. muWra ugcntaeeehsr eid rie´”etsenr„BeBs´ den tsstSrhcuas gnbe?e faRl :Dentrez i„Wr tolwlne uzm iEnen mit hnefaci mit emien liHgihght nsietgeein dun zmu nreAend haebn sie tcalrnühi cauh Canafr„liio ”Loev in mihre reeoirp.t”Re