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Aachen: Integrationsrat: Stadt will sich nicht erpressen lassen

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Nach erster Schrecksekunde sind sich Politik und Verwaltung schnell einig geworden, dem am Mittwochabend im Integrationsrat fabrizierten Eklat eher unaufgeregt zu begegnen. Wie berichtet, hatten Angehörige gleich mehrerer Listen die Vertretung der 27.000 in Aachen lebenden Ausländer unter Protest verlassen und sie damit beschlussunfähig gemacht.

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