Brand: In den „Kampfpausen” ein Lob auf den Eifeler

Brand : In den „Kampfpausen” ein Lob auf den Eifeler

Mit ihrem neuen Programm „Hedwig kommt mächtig” haben Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn alias „Die zwei aus der Eifel” am Freitagabend ihre Aachener Premiere im Theater Brand gefeiert.

Vor vollem Haus demonstrierten die beiden Kabarettisten überzeugend, warum sie mit ihren Auftritten bereits seit langen Jahren so erfolgreich sind. Erneut schlüpfte Jupp Hammerschmidt in die Rolle des „roten” Dorfbürgermeisters, während Hubert vom Venn den „schwarzen” Part, den Pastor des Dorfes verkörperte.

Es ist Super-Wahljahr und der Bürgermeister ist sich seiner Wiederwahl sicher, schließlich ist er der einzige Kandidat. Dabei hat er aber die Rechnung ohne den Pastor gemacht. Der eröffnet ihm nämlich, dass es einen „schwarzen Gegenkandidaten” gibt - zudem noch eine Frau.

Zwischen den beiden bricht eine erbitterte Fehde aus, in der mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen gekämpft wird. In den „Kampfpausen” haben Jupp und Hubert aber immer wieder ein paar Minuten Zeit, um zwerchfellerschütternd und unter großem Applaus ihre Ansichten über den Eifeler in Vergangenheit und Gegenwart darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen und so manchen Kalauer anzubringen.