Aachen: Hilfe aus Aachen für Moldawien

Aachen: Hilfe aus Aachen für Moldawien

In der zweiten Märzwoche werden Mitarbeiter der Aachener Hilfsorganisation „MoldovAhha“ wieder nach Moldawien fahren. Das berichtet Rolf Schumacher, Vorstandsmitglied des Vereins. Mehrmals im Jahr besuchen sie ihre humanitären Projekte im Süden der armen Republik und beraten mit Helfern und Partnern.

Im Kindergarten in Kischla werden sie das Material für den Sanitärraum finanzieren, den die Eltern in Eigenarbeit ausbauen. In Chioselia ist der Kindergartenbesuch für Kinder aus bedürftigen Familien zu organisieren.

In Enichioi soll mit Schulleiterin Rodika, Eltern und dem Bürgermeister ein Selbsthilfeprogramm für Behinderte und deren Familien erarbeitet werden. In dieser Sache sind auch Gespräche mit der Deutschen Botschaft in der Hauptstadt Chisinau vorgesehen. Diese könnte nämlich über ein spezielles Programm bei der Umsetzung helfen, erläutert Schumacher.

Für diese und viele andere Projekte freuen sich die Aachener über jede Unterstützung durch Mitarbeit und Spenden. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet: www.moldovahha.org.

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