Generalversammlung des Aachen-Laurensberger Rennvereins

Rück- und Ausblick auf den CHIO : ALRV hofft auf gute Nachrichten und mehr Platz

Exakt 93 Tage vor dem nächsten CHIO schauten die Mitglieder des Aachen-Laurensberger Rennverein (ALRV) noch einmal zurück auf das Weltfest des Pferdesports 2018. „Ein Sommerfest“, erinnerte sich der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman bei der Generalversammlung am Mittwoch.

Bei seinem Rückblick erinnerte ALRV-Präsident Carl Meulenbergh insbesondere an das Partnerland China. „Eine mutige, aber auch eine gute Entscheidung sei das gewesen“, so Meulenbergh. Auch für 2019 versprach er den einzigartigen „Mix aus Spitzenreitsport und hochkarätigem Showprogramm“. Insbesondere auf das Partnerland Frankreich freue man sich sehr, schließlich habe Aachen „eine ganz besondere Beziehung zur Grande Nation“.

Der ALRV-Präsident dankte zudem dem neuen Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, der den Verein fortan als neues Beiratsmitglied unterstützen wird. Als Rechnungsprüfer fungiert fortan Thomas Salz, Vorstandsmitglied der Sparkasse Aachen, der den plötzlich verstorbenen Hans-Reinhardt Latten bereits kommissarisch vertrat.

Naturgemäß hat Frank Kemperman den Sport im Blick, erläuterte aber auch nochmal den Zwischenstand in Sachen Geländeerweiterung: Die Politik in Aachen setze sich dafür ein, dass das Gelände des Polizeipräsidiums zukünftig dem Sportpark Soers zur Verfügung stehe, die Stadt stehe in Gesprächen mit dem Eigentümer BLB. Man hoffe auf baldige positive Nachrichten, so Kemperman, der das Gelände gerne für den ALRV nutzen möchte.

Gute Nachrichten gab es bereits von Kempermans Vorstandskollegin Helen Rombach-Schwartz. Der von den Wirtschaftsprüfern geprüfte Jahresabschluss 2018 weist einen Bilanzgewinn von knapp 34.000 Euro aus. Auch 121 Jahre nach seiner Gründung sieht sich der Verein also bestens aufgestellt. „Wir werden alles dafür tun, diese Erfolgsgeschichte auch 2019 fortzuschreiben“, sagte Carl Meulenbergh.

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(red)
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