Aachen: Für den Präsidenten wird der Rastplatz zum Hubschrauberlandeplatz

Aachen: Für den Präsidenten wird der Rastplatz zum Hubschrauberlandeplatz

Wer am Freitagmorgen den Autobahn-Grenzübergang Lichtenbusch passierte, dem musste ein Riesenbohai auf der benachbarten Rastanlage auffallen. Flatterband und ganz viel Polizei kündeten gegen 10 Uhr von großen Dingen.

Und dieses große Ding schwebte einige Minuten später schließlich aus der Luft ein.

Ein Helikopter brachte den Präsidenten der Bundespolizei, Matthias Seeger, nach Aachen, und deshalb wurde der Rastplatz kurzerhand zum Hubschrauberlandeplatz umfunktioniert.

Gemeinsam mit dem Landesbehördenleiter Jürgen Bischoff erkundigte sich Seeger über den Einsatz der Kollegen der Bundespolizeiinspektion Aachen an der deutsch-belgischen Grenze. Dabei stand für ihn das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern im Vordergrund.

Zudem besprachen der Leiter der Bundespolizeiinspektion Aachen, Polizeirat Udo Peltzer, und Seeger die Probleme, die die geplante Neuorganisation der Bundespolizei mit sich bringt.

Seeger versprach: „Die Bundespolizeiinspektion Aachen geht aus der Neuorganisation gestärkt hervor und wird rund 120 Polizeikräfte mehr zur Verfügung haben.”