Festival startet im Aachener "Franz"

Musik tut Gut(es)

Drei Bands treten für den guten Zweck beim Hand in Hand-Festival am Samstag, 5. Oktober, im Franz an der Franzstraße 74 auf. Initiator Markus Jussen verspricht beste Stimmung.

Es wird energisch, laut und in jeder Hinsicht grandios. Doch zunächst einmal eine schlechte Nachricht für alle „Hand in Hand“-Fans: Das Fest in der Weihnachtszeit muss dieses Jahr leider ausfallen, denn Initiator Markus Jussen ist Vater geworden. Und nun die Gute: Echte Fans müssen trotzdem nicht lange warten: Denn das dritte Hand in Hand Festival findet schon jetzt am 5. Oktober im Franz Aachen statt.

„Quicksteps“ als Opener

Als erste Band treten „The Quicksteps“ auf, mit einer energiereichen Show und ihren klangvollen Off-Beats. Die 10-Mann Truppe spielt Ska – made in Aachen natürlich. Kaum einer wird bei dem Rhythmus Hände und Füße still halten können. „Ich empfehle allen ein zweites T-Shirt mitzunehmen“, rät Georg Rouette von den Quicksteps und ist sich sicher, dass es eine richtig fette Party werden wird.

Im Anschluss wird’s unverschämt und laut bei Jooles & The Hidden Tracks mit brachialen Balladen und rockigen Liebeserklärungen. Frontsängerin Julia beeindruckt dabei mit ihrer eindrucksvollen Stimmgewalt und unverblümten Songtexten. „Wir haben uns für den Abend etwas ganz Besonderes überlegt“, deutete Perkussionist und Backgroundsänger Torsten Borrmann an.

Last but not Least wird es elektronisch und technoid, wenn die Band „Grundrauschen“ die Bühne betritt. Sie bringen Nebelmaschinen und jede Menge Scheinwerfer mit. Denn passend zu instrumentalen und elektronischen Klängen wird es eine auf die Musik abgestimmte beeindruckende Lichtshow geben.

Schon seit elf Jahren

„Hand in Hand gibt es schon seit elf Jahren“, erklärt Jussen. Zunächst war der Festival-Teil in die alljährliche Weihnachtsfeier integriert. In Zusammenarbeit mit Torsten Borrmann und dem Franz ist dann vor zwei Jahren eine zweite Veranstaltung ins Leben gerufen worden – das Hand in Hand-Festival, das direkt mit ausverkauften Haus auf Gefallen stieß. „Die Fans waren direkt Feuer und Flamme, obwohl sie es noch nicht einmal kannten“, freute sich der Initiator und richtet schon jetzt seinen Dank an die Bands.

Das Motto lautet „Musik tut Gut(es)“ – alle drei Bands verzichten auf die Gage, sodass der volle Erlös gespendet werden kann.

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