Aachen: Die Stadt in der Tasche: Aachens smarte Seiten

Aachen: Die Stadt in der Tasche: Aachens smarte Seiten

So sieht Aachen in der Hosentasche aus: jedenfalls auf dem iPhone und anderen Smartphones, also internettauglichen Mobiltelefonen, sowie auf dem iPad und anderen Tablets. Wenn bis Samstag in Hannover bei der Computermesse Cebit über die Technologie der Zukunft gesprochen wird, dann spielen diese digitalen Alleskönner im Taschenformat eine entscheidende Rolle. Vieles dreht sich dabei um sogenannte Apps.

App steht für mobile Applikation und ist eine Anwendungssoftware, die in der Regel einen besonderen Servicecharakter hat. Beispielsweise als Navigations-App mit Karten, die durch eine fremde Stadt leitet — oder durch die eigene.

Smart- und iPhone- sowie iPad-Besitzer können sich — oftmals gratis — so eine Software über den App-Store (für iPhone- und iPad-Nutzer) oder den Google Play Store (für Nutzer eines Android-Gerätes) herunterladen. Beispielsweise die App der Stadt Aachen. Die gibt es zwar aktuell nur für das iPhone des Herstellers Apple, die sogenannte Android-Version ist aber in der Mache. Die Regio IT hat sie für Mai angekündigt, berichtet Paul Heesel, Leiter der Online-Redaktion der Stadt.

An dieser Stelle gibt es einen kleinen Überblick über spezifische Aachen-Apps, die es gratis im Internet für iPhone, Smartphone und auch das größere iPad gibt. Wobei quasi täglich neue hinzukommen und andere zwar nicht verschwinden, aber den Dienst mehr oder weniger einstellen. So kann immer noch eine Alemannia.TV-App der Tivoli-Kicker geladen werden, obwohl dort seit seligen Zweitligazeiten keine bewegten Bilder mehr gesendet werden.

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