Das Halbjahresprogramm auf Burg Frankenberg

Das Halbjahresprogramm auf Burg Frankenberg : Frische Kultur in historischen Gemäuern

Gleich am kommenden Montag, 28. Januar, startet das neue Halbjahresprogramm auf Burg Frankenberg um 18 Uhr mit einem ganz besonders aktuellen Thema: Manfred und Silke Kutsch berichten aus der Millionenstadt Mossul und zeigen die Folgen des Krieges.

Aber auch die anderen Angebote aus der Reihe „Aktuelles“ können sich laut Dietrich Brandt sehen lassen: Fundamentalismus und Extremismus stehen im Mittelpunkt, wenn der Psychologe Thomas Auchter am Dienstag, 12. März, um 19 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Die Größe der Verunsicherung“ hält. Zwei Tage später, am Donnerstag, 14. März, berichten Monika Lang und Rita Erken um 19 von dem sozialen Netzwerk „Öcher Frönnde“, das offensichtlich hohe Wellen schlägt.

Es ist den Frankenbuergern auch diesmal wieder gelungen, ein ansprechendes Programm für die nächsten Monate auf die Beine zu stellen, bevor dann das Das Da Theater im Juni in gewohnter Manier seinen Einzug auf Burg Frankenberg hält. Dass die Burg als Open-Air-Kulisse ganz besonders gut geeignet ist, wissen auch die Frankenbuerger, die Jahr für Jahr ein entsprechendes Programm zusammenstellen. Traditionell hat das Kindertheater ganz besonders viel Erfolg: Und so gibt es am Sonntag, 17. Februar, um 15 und um 16.30 Uhr jeweils eine Vorstellung des „Figurentheaters Rosenfisch“ mit dem Titel „Wunschkind“. Der Eintritt kostet 8 Euro.

Livemusik besonders beliebt

Livemusik gehört nach wie vor zu den besonders beliebten Attraktionen des Burgprogramms. Am Freitag, 8. Februar, gibt es ab 20 Uhr ein Jazz-Konzert mit dem „Benny Troschel Cologne Quartet“ und dem „Christine Corvisier 5tet“. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 12 Euro. Am Samstag, 23. Februar, laden „Robert Gray & The Metric Minute“ zur locker-leichten Popmusik. Um 20 Uhr gehts los, der Eintritt kostet zwischen 15 und 13 Euro. Und die „Dieter Böse Band“ verbindet am 15. Februar um 20 Uhr zum ersten Mal Mundart mit Livemusik. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 12 Euro. (Die genannten Preise beziehen sich immer auf die Abendkasse).

Ganz im Zeichen des Tangos steht die Burg am Samstag, 4. Mai: Hier bekommen die Besucher auch die Gelegenheit, selber zu tanzen. Beginn dieses kleinen Tanzsalons mit Konzert ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet zwischen 18 und 15 Euro. Gleich am folgenden Tag steht wieder Livemusik auf dem Programm: „Blues Delivery“ präsentiert sich am Sonntag, 5. Mai, um 12 Uhr mit Jupp Ebert als Sänger. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 12 Euro. Neben den zahlreichen musikalischen Angeboten stehen aber nach wie vor auch die philosophischen Abende hoch im Kurs: Am Donnerstag, 21. Februar, lädt Ina Schmidt um 19 Uhr dazu ein, auch mit Kindern zu philosophieren (Eintritt zwischen 10 und 8 Euro) und am 23. Mai steht die Poesie des Alterns im Mittelpunkt: Prof. em. Gudula Linck erzählt um 19 Uhr von Strategien aus dem vormodernen China (Eintritt zwischen 10 und 8 Euro).

Wall Street Theater

Ganz besonders freuen sich die Veranstalter über die Zusage des „Wall Street Theaters“, das am Donnerstag, 16. Mai, mit „All inclusive“ auf der Burg vertreten sein wird. Der Eintritt zu dieser Open-Air-Veranstaltung, die um 19 Uhr beginnt, kostet zwischen 22 und 20 Euro. Und sollte es während der Open-Air-Veranstaltungen regnen, sind die Frankenbuerger nach eigenen Worten gewappnet und in der Lage, einen gewiesenen Regenschutz zu bieten. Für den alljährlich stattfindenden Handwerk-Kunst-Design-Markt im Innenhof der Burg dagegen vertrauen die Organisatoren auf bestes Sonnenwetter. Rund 30 Aussteller haben laut Inge Klusemann, Frankenbuerger, schon zugesagt.

Inzwischen ist ein Flyer mit dem gesamten Programm auf Burg Frankenberg in Umlauf. Weitere Infos auch unter www.frankenbuerger.de

Mehr von Aachener Nachrichten