Autoren aus Aachen Judith und Christian Vogt stellen neues Buch vor

Die Geschichte „der Gezeichneten“ geht weiter

Die Geschichte geht weiter: Die Aachener Autoren Judith und Christian Vogt haben nun die Fortsetzung ihrer Trilogie „Die 13 Gezeichneten“ vorgelegt.

Über Kommentare von Lesern freuen sich Judith und Christian Vogt jedes Mal aufs Neue. Auch nach ihrem letzten Roman erhielt das Aachener Erfolgsautorenpaar wieder viel positiven Zuspruch. „Einige Leser waren aber auch etwas erzürnt“, stellt Christian Vogt augenzwinkernd fest und fügt lächelnd hinzu, „über das offene Ende“. Sie wollten unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Jetzt, ein Jahr später, wird die Geschichte endlich fortgesetzt. Die Autoren stellten das zweite Buch ihrer Trilogie „Die 13 Gezeichneten – Die Verkehrte Stadt“ in der Buchhandlung „Das Buch in Eilendorf“ vor.

Den Leser erwartet wieder ein spannender Mix aus Fantastie und Historie. Fiktive Personen und mythische Wesen leben in einer Zeit, die sich an die napoleonische Epoche orientiert. Zeitspezifischen Entwicklungen wie die des Handwerks stehen zeitlosen Themen wie Diskriminierung und Protest gegenüber.

Die Rebellion aus dem ersten Band ist geglückt – zur Freude der Bürger von Sygna, Stadt der magischen Zeichen. Sie haben die Besatzer aus Aquintien vertrieben. Damit scheint der Kampf jedoch noch lange nicht beendet. Der kleine Stadtstaat steht vor einer neuen Herausforderung und rüstet sich gegen das aquinzische Kaiserreich. Schmiedin Elisabeda Eisenhammer, Rebellin erster Stunde, versucht, mit nur wenigen Verbündeten sich der Großen Armee des Kaisers zu stellen. Währenddessen erleben die Zünfte in Sygna selbst eine Zeit des Umbruchs.

Mit dem Fantasygenre kennt sich das Autorenpaar bestens aus. Für ihr Buch „Die zerbrochene Puppe“ wurde sie bereits mit dem „Deutschen Phantastik Preis“ für den besten deutschsprachigen Roman ausgezeichnet. Nominierungen für weitere Werke, darunter auch für den Phantastik-Preis „Seraph“, folgten.