Aachen: Autofahrer brauchen Geduld: Stawag meldet neue Baustellen an

Aachen : Autofahrer brauchen Geduld: Stawag meldet neue Baustellen an

Im Oktober starten verschiedene Baumaßnahmen der Stawag im Aachener Stadtgebiet. Das schreibt der Energieversorger in einer Pressemitteilung.

So zum Beispiel in der Franzstraße. Bevor im Januar 2018 zwischen Aureliusstraße und Marschiertor die Arbeiten am Strom- und Fernwärmenetz beginnen, werden im Oktober im Bereich der Hausnummern 58 bis 68 die Hausanschlüsse inklusive des Kanals erneuert. Archäologische Funde sind nicht auszuschließen. Dies kann zu Verlängerung der Bauzeit führen. Während der Arbeiten werden auch Parkplätze entfallen. Anlieger- und Lieferverkehr bleiben gewährleistet.

Ebenfalls erneuert und verstärkt die Stawag ab dem 9. Oktober am Republikplatz den Kanal. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Monate. Aufgrund der Lage des Kanals wird der Republikplatz ab der Kreuzung Süsterfeldstraße bis Haus Nummer 15 für den Verkehr gesperrt. Anlieger- und Lieferverkehr sollten außerhalb parken.

Die Stadt will die Mariahilfstraße neu gestalten. Im Vorfeld erneuert die Stawag ab dem 9. Oktober den Kanal, die Versorgungsleitungen und teilweise die Hausanschlüsse. Das dauert etwa sieben Monate. Aufgrund der Lage sind auch hier archäologische Funde nicht auszuschließen. Die Baumaßnahme beginnt im Kreuzungsbereich Mariahilfstraße/Alexanderstraße.

Dort wird eine Baugrube eingerichtet. Während der Arbeiten erfolgt die Zufahrt zur Mariahilfstraße über die Monheimsallee. Von der Mariahilfstraße kommend kann nur rechts in die Monheimsallee abgebogen werden. Im Baubereich entfallen abschnittsweise Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

In der Altstraße zwischen Clermontstraße und Schönrathstraße erneuert die Stawag ab dem 23. Oktober die Versorgungsleitungen und teilweise Hausanschlüsse. Gleichzeitig wird der Gasdruck in der Altstraße und in der Schönrathstraße im Bereich der Häuser Nummer 23 bis 100 von Nieder- auf Mitteldruck umgestellt. Die Baumaßnahme dauert fünf Monate. Anlieger- und Lieferverkehr bleiben in der Regel gewährleistet.

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