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Heinrichsallee war gesperrt: Arbeiten wegen Gasleck erst in der Nacht beendet

Heinrichsallee war gesperrt : Arbeiten wegen Gasleck erst in der Nacht beendet

Ein Gasleck im Keller eines Wohnhauses in der Aachener Heinrichsallee hat am Mittwochabend für größere Verkehrsbehinderung gesorgt.

Die Heinrichsallee war zwischen dem Hansemannplatz und dem Kaiserplatz in Richtung Wilhelmstraße bis in den späten Abend gesperrt.

Im Keller eines Wohnhauses war gegen 19.53 Uhr ein Gasleck festgestellt worden. Das betroffene Wohnhaus sei daraufhin evakuiert worden, insgesamt 56 Menschen hätten ihre Wohnungen verlassen müssen, sagte ein Polizeisprecher. Für sie wurde ein Bus der Aseag zur Verfügung gestellt. Anschließend sei das Leck provisorisch geschlossen worden, „es besteht keine Gefahr“.

Ein Bauunternehmen war nach Angaben von Einsatzleiter Martin Schniedermeier bis rund 0.55 Uhr damit beschäftigt, sich mit einem Bagger einen Zugang zur Nebengasleitung, die ins Gebäude führt, zu verschaffen und mit einem Dichtelement das Leck durch den Netzbetreiber Regionetz zu schließen. Die Feuerwehr stellte währenddessen den Brandschutz sicher.

Anschließend konnten alle Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr war für den Einsatz mit dem Löschzug der Feuerwache 1 und dem Rettungsdienst vor Ort. Unterstützt wurden sie von der Regionetz, der Polizei, einem Tiefbauunternehmen und der Aseag.

(red)