Aachen: Alemannia rät: Früh anreisen

Aachen: Alemannia rät: Früh anreisen

Die Pokalsensation gegen Mainz, vor allem aber das frech-forsche Auftreten der Alemannen in dieser Saison machen es möglich: Die Fans strömen wieder zum Tivoli. Auch gegen den VfL Osnabrück werden wieder viele Zuschauer erwartet.

Und die bittet Alemannia-Sprecher Thorsten Pracht, möglichst frühzeitig an die Krefelder Straße zu kommen. Denn beim letzten Ligaheimspiel gegen Ingolstadt habe es eine halbe Stunde vor Anpfiff „einen sehr großen Druck an den Kassen gegeben”, blickte Pracht auf den 2:1-Sieg vor zwei Wochen zurück.

Daher erinnerte er daran, dass die Stadionkassen bereits zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn - am Sonntag also um 11 Uhr - öffnen. „Die Fans können gerne etwas früher zum Stadion kommen, um den Kassendruck kurz vor Anpfiff etwas zu mildern”, riet Pracht.

Früher anreisen können die Fans aus Stadt und Städteregion übrigens auch mit den Bussen der Aseag, die wie bei Alemannia-Spielen üblich auch morgen ihr Linienangebot zum Tivoli verstärkt: Von Baesweiler aus etwa schon ab 10.30 Uhr, oder von Stolberg aus ab 11.20 Uhr. Ab Bushof ist zudem der City-Shuttle zum Sportpark Soers unterwegs. Und nach Ende des Spiels setzt die Aseag ab 15.15 Uhr zusätzliche Gelenkbusse ein, die die Fans aus Stadt und Städteregion wieder nach Hause bringen.

Apropos Bus: Bereits ab 10 Uhr steht der Jugendbus Chill Out auf dem Tivoli-Vorplatz. Dort können sich die Fans vor, während und nach dem Spiel über die geplanten Maßnahmen zur Rettung der mobilen Jugendhilfe in Aachen informieren. Seit 1997 steht der Verein Chill Out mit seinem liebevoll eingerichteten Doppeldeckerbus an Aachens sozialen Brennpunkten. Weil Geld für die Reparatur des Busses fehlt, ist das Angebot bedroht.

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