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Neue App für Klimafreundlichkeit: „aachen.move“ bringt die ganze Stadt in Bewegung

Neue App für Klimafreundlichkeit : „aachen.move“ bringt die ganze Stadt in Bewegung

Seit einigen Tagen ist die neue App der Stadt Aachen „aachen.move“ verfügbar. Als Belohnungsapp motiviert sie die Nutzerinnen und Nutzer über Anreize, sich klimafreundlich fortzubewegen und so Teil der Mobilitätswende in Aachen zu sein. Das alles funktioniert im Team.

Wer Wege zu Fuß, mit dem Rad oder Bus und Bahn zurücklegt, kann sogenannte „Klima-Taler“ verdienen. Die App „aachen.move“, die die Stadt Aachen vor einigen Tagen an den Start gebracht hat, erfasst dabei selbstständig zurückgelegte Wegstrecken sowie das genutzte Fortbewegungsmittel.

Die zurückgelegten Wegstrecken werden wiederum in eingespartes CO2 umgerechnet. Für fünf Kilogramm eingespartes CO2 gibt es einen Klima-Taler. Diese können auf dem in der App integrierten Marktplatz gegen Prämien eingetauscht werden. Auf dem Marktplatz finden sich vielfältige Angebote – online genauso wie von Partnerinnen und Partnern vor Ort in Aachen.

Die App-Nutzer sparen mit „aachen.move“ CO2 in Teams ein. Diese werden in monatlichen Rankings entsprechend der CO2-Einsparungen in der App angezeigt. Neben den bereits existierenden Gruppen ist es zudem grundsätzlich möglich, ein eigenes Team anzufragen. Dies können beispielsweise auch Unternehmen, Organisationen oder Institutionen sein. So kann die Belegschaft gemeinschaftlich zeigen, dass auch sie sich für eine nachhaltige Mobilität sowie für ein klimafreundliches, zukunftsfähiges Aachen einsetzen.

Um die App mit allen Details kennenzulernen empfiehlt sich: Herunterladen, installieren und Spaß haben! „aachen.move“ gibt es kostenlos sowohl für Android als auch iOS in den jeweiligen App-Stores.

Die Stadt Aachen freue sich über das rege Interesse an der App „aachen.move“, so Harald Beckers vom Fachbereich Kommunikation der Stadt. Klimafreundlich bewegen heiße, einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leisten: „Für sich selbst, die Menschen in der Stadt und ein zukunftsfähiges Aachen.“

(red)