1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Politik fordert neue Konzepte für Lärmschutz am Musikbunker

Kostenpflichtiger Inhalt: Nach der Schlappe vor dem OVG : Stadt ringt weiter um einen Ausweg aus dem Lärm-Dilemma des Musikbunkers

Bombensicher steht die seit langem diskutierte, rund 30 Meter lange Mauer, welche die Stadt vor dem Eingang zum Musikbunker im Frankenberger Park geplant hat, derzeit bekanntlich allenfalls auf dem Papier. Politik und Verwaltung ringen weiter um eine angemessene Lösung in Sachen Lärmschutz.

caehNdm ads erwlciteOahruregsbtvng tMsnüer dem tsetRcham üstgnj ifcnämgeuhl hrNcseesanunbeg mi iHincblk afu neei eeitvef(fr)ke unnEdämgmi der ecätichlnhn eLtnggläeänrubism osrnbndeesie rzu earmRsennhaßt ihn rtvoeenrd tha,et hstet sttat raetegbs hzaucwSndt eirtew ied rhraecnteGfge im ua:mR eWi aknn anm erd bsanlig iceeohreglrnf aKleg renei ohnnewrAni acuh im sueisihcntjr Sinn zesluStlnaseib sn?gteeenlentgel De catof insd bie rasytP udn enreKontz ufa erd u“B„Mn-büeuh annmemot äilchmn rnu dnur 041 t,stta ewi ,agnbils aammxil 004 Gesät snezgsea.ul

zJtet naheb leal kFtoneiarn mi taattrdS eid denzstnäuig ihcssndetät tellnSe in miene sgnmmeianee rngtAa dtfurfgraeo,e keuellta ggrnÜeebulne uzr lseSugchirletn eds rbhnieesgi oAngtsbe nzrg.dlueae mA .7 räMz steht sad ahemT mi sPussaugnnucahlss auf erd .ouseTnrgnagd i„rW nlleow tcäshznu terhin lvhrcesseosnne üTern rken,äl iew nam nde Kennot lcdshahucngre “kn,an eärtlrk ladaHr alBa, -finFCkoacsDrehUt nud dinoeretrzsV dse remsG,mui auf fcg.arhaeN

imnhImre haeb iene trneeVrerti sed hesat,csmRet ied ebi erd lgadunehVrn ni esrMütn uggzeen ,awr ieertwe eeiMhgcköitnl zru sVreegubesrn dre tnaitoiuS in ssuAtchi gltt.else eWi ied noekrkt aesseunh nöke,nn tis senialrldg .fonef Wi„r egenh vodna su,a sdas iwr neie esdpterehencn enegnmuahlltS rkzu rvo der tnzSugi eh“nleart, sgat Baa.l Auch in erd utzSing sde sausescuuhulstsrK ma 28. rzMä hsett edi eectrvtrka ausCa ubskeMnukri fua edr An.adge

nil„vsrdähsSbteeltc ekrtpeneseir iwr ide gaAbes sde GOV dun bnaeh ned gfUamn eurnser ngeeAtbo seeirtb zu,dereit“r nhttrruteecsi iredewl Lsar Tn,lepmi häürcftseesfrhG sed Vsenier nMb.ekiukrsu e„rbA wir stznee rwiete ,daaurf sads riw mesgnaime zu iener Lnösgu mk.“eonm inTmpel tnebot ,hacu sads oikiltP dnu legutrVanw shic rlainßceehgme udn r„ehs “inesvtni aurdm m,neühbet end oktiflnK izhncwse heburinerefdügt nNarhbca dun udfiereeeifnrg kuraennsBf licenhd asu erd elWt uz .efhcafns

dnU ahcu ssnto entgaml se cntih an rustdnilbäSeitgnoadunke ürf ide vane.ittiiI So tehnat nlnaes-AaaFnmi ibe der uionöearfgnSfns afu dme l,Tioiv emd Debry engeg die U 23 dse 1. FC löK,n nei eßriatgfmroogs nreTrantpas ntleorlt itm red eFuogrrnd „kebsiunMukr .rhena“tel hlciRchei nWid auch ufa dei Segle rde ,aniieptaerPtr ide edi oirwlenVttceharn ni der ugVwelartn urkz ncha dre aSelchpp vro emd GVO neehemtv tauofd,erfer edi sEäkesrnnsnluhibagc ürf dne eknriuMkbsu nuetr nleal tUemnsnäd zu erihednnvr. Udn dabei – agzn snrdae asl atwe lTpnime bselts – leist esrchwes tüGchzes engge eid itnsdcseäth rBödheen uha.ufrf Es sei cihtn h,mniebnahr sdas htcieigw dnu efoceigrhrle etätlntnrgaassustVnet iwe edr eksurikuMnb – erod chua sda iKzng eCnr,or sda ensi Agetnob aelfblens durafugn uheczndueinnre ustmcLzhäesr üngtjs asvsmi fdnianeepm esstmu – neeir tningceiienhus eiBktüoarr umz repOf ienl,fe siktietirre Ndinae anv der en,ueMl akcshudgnie nrgiBrüe rde o,Faitnrk in miene aBgeirt fau erd eegmpoHa dre tiarP.e it:lTe ub„klulCurt ni ahnAce rfda nciht esnrtbe – iew ied trluluubkC ni haeAcn siycsthtsmae rketvieernl wd.“ir