1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Politik fordert neue Konzepte für Lärmschutz am Musikbunker

Nach der Schlappe vor dem OVG : Stadt ringt weiter um einen Ausweg aus dem Lärm-Dilemma des Musikbunkers

Bombensicher steht die seit langem diskutierte, rund 30 Meter lange Mauer, welche die Stadt vor dem Eingang zum Musikbunker im Frankenberger Park geplant hat, derzeit bekanntlich allenfalls auf dem Papier. Politik und Verwaltung ringen weiter um eine angemessene Lösung in Sachen Lärmschutz.

hNacdme ads eawgOrrngturbievlsecht Mnserüt dem mstaeRhtc tjüsng eclänmufhgi ruaeebgscnseNnh im kHbcliin auf eein vekieref(f)et äimmdgunnE red ncäihclhetn etrbsnlguieLgnääm eesnseiobrnd ruz rstßamaReenhn ihn ererdvtno ,httae tetsh ttast sgeeartb zcShtdnuaw eetwri ied tnrereGfeachg im R:mua iWe knan mna rde sailbng crneohgirlfee ealKg nreie inehwronnA chua mi ctjniisusehr Snni lsnsuibteleSza teelngltense?eng De tocaf nisd bei Pytsra nud ztorKneen fau dre uuü“Mneb„hB- nnmaomte iänlhmc nur rdun 140 attst, iwe bgiasnl, imalamx 040 äGtes asgulene.zs

ztJte abnhe ella nreFoiatnk mi attSdrat edi znnugäedits nsiehsdätct entlSel in einme misngeemnea ntarAg ed,rauffotegr uktllaee eÜneegnulgbr ruz lsnhrScelgetiu sed ieisbrgnhe gotesnAb ezalg.rnude Am .7 äzMr ttesh sad emaTh mi cuslhgsnususasPan ufa edr osg.Tgnueradn irW„ neolwl nuztshcä irhnet hncolesnesevsr üenrT klnä,er eiw nam dne ontKne lrhcghnadusec “nank, kreälrt Hadarl a,aBl CcfkUt-ehsFoainrD udn rdeznetsVroi sde immuseG,r afu c.aNgerfah

emmihnrI aebh eein rnieeVrtrte dse csshttea,meR die ebi der gnlreanVuhd ni ernütsM gegnezu w,ar rtweeie ntiögleeMkhci zru rnsureeesbVg edr nittSuioa in itusAhcs lslge.tet iWe eid trknoek seehausn kön,nne tis aldlinserg .ffnoe r„Wi heneg novad ,uas assd wri eien pdernsneceteh uhmaelgtSnnle urzk vor rde uzngtiS nh,et“rlea tasg Ba.la hcuA in rde gnSizut sed hKssslrteuauscsuu ma 2.8 rzäM shtet edi rtceeatkrv Cusaa kiruMbskenu fau dre ageAdn.

i„hrvlsetbdnlcästeS nskereieretp wir edi sAeagb des OGV nud ebnha edn Ufmagn eurnsre getnoAeb tseireb eet“ru,idrz trhenrtctsuie wieedlr Lrsa ,nTepiml rhfeGcsehrtsäfü sde nVriees nuMesr.kuibk eAr„b rwi ntszee ieewrt ,rafdau ssda riw inammgese uz iener ösguLn o.“enmmk pemTinl ontteb ,auhc dass koiiPlt ndu nVwuatrgle cshi elainehmcerßg dun „hers t“sivienn rmaud ntm,beühe dne nKoflkti zcwnsihe errbeünidgutefh rbhcanNa und neruiefrdeefgi nnBsafurek hcdinel usa der Wlte zu snhef.fca

Und ucha tnoss aelgtmn es thnic an uieousbakSätdnegtndriln für dei viaieitIn.t oS athent elnamFa-nianAs ibe erd ufnsaefgoSninör fau mde viTi,lo dme Dyerb eggne ide U 23 sde 1. FC öKln, eni mfrogisgoretßa apnnrrsateT eotlltrn mti red urrFedngo bur„kinskeuM tralh.n“ee ieRchhlic Wdni hauc ufa ied Sglee dre eprtraii,tnPae dei eid acnetVnrihrtelwo in red eglwtranuV rkzu hnca dre pepclSha rov dme GOV vhtmenee ofrfedrea,ut ied gsEklbähreuninscans frü dne iknebkMsuur utenr aleln nUndtäsem uz vdrne.erhin Udn ibaed – agzn eansrd sla atwe ipTemnl elstbs – ilset cswsrehe tsüzcGeh gegne ide netisshcätd döheBren r.uufhaf Es eis htnic hhaenrnibm, asds iceihtgw dnu heeorirlfcge Vnntstlnsrtsäatuaeget wie der irbunMkkues – rdeo hcau das zKnig Crer,on das nsie gAtnobe lslnefbae uafundgr neudennechrizu rzceäsmtsuhL tjsgnü imvssa eadfipemnn eusstm – riene shennnticeiigu kerrütiaBo umz feprO neflei, itirketersi iNaend vna dre M,ulnee inughdeakcs egnirBrü red nrikt,oaF in imene taigrBe fua rde Hemapeog rde Pteira. Tietl: buku„rClltu in Anehac fdar nctih rebestn – iew die tulbruluCk ni Aahnec ssmyiatshetc klrveiernte .d“wri