Aachen: 200 Quadtratmeter für Kunst und Design

Aachen: 200 Quadtratmeter für Kunst und Design

Für rund sechs Wochen werden junge Künstler und Designer aus Aachen und der Euregio ein 200 Quadratmeter großes Ladenlokal im Dahmengraben 16 für ein Ausstellungs- und Verkaufsprojekt nutzen. „Fab Pop-Up-Store Aachen“ nennt sich die von der Stadt Aachen und der Designmetropole Aachen organisierte Aktion, die das Ziel hat, jungen Kreativen die Chance zu geben, neben ihren kreativen Fähigkeiten auch erste Erfahrungen im unternehmerischen und kommerziellen Bereich zu sammeln.

Die Eröffnung findet am kommenden Sonntag, 24. November, um 17 Uhr statt. Mehr als 35 Designer aus der Region wurden hierzu im Vorfeld durch eine Jury ausgewählt und werden ihre Produkte bis Ende Dezember im Pop-Up-Store verkaufen. Dazu gehören ausgefallene Mode, Handtaschen, Schals, Mützen, Designerschmuck, Strickwaren und Maßgeschneidertes.

Brigitte Franzen, Leiterin des Ludwig-Forums (l.) und Miriam Lowak, Kuratorin der Ausstellungsreihe „Videozone“ haben die Arbeit des ägyptischen Filmkünstlers Wael Shawky nach Aachen geholt. Foto: Ralf Roeger

„Fab“ steht dabei für die Initiative „Fashion Across Borders“, ein Kooperationsprojekt des Modemuseums Hasselt, Fashionclash Maastricht und des Kreativnetzwerkes Designmetropole Aachen.

Von November 2011 bis März 2012 wurde ein „pop-up-store“ mitten im Zentrum von Hasselt (Belgien) in einem leerstehenden Galerieraum eingerichtet. Zwanzig junge Mode- und Designtalente aus der Region erhielten eine Plattform, um ihre neuesten Kreationen zu präsentieren und zu verkaufen.

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